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Die IWF-Bilanz von Dominique Strauss-Kahn ...

… und die Grenzen der Reform

Nur im Web – Jetzt, da Dominique Strauss-Kahn von seiner Position als Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten ist, macht es Sinn, einen objektiven Blick auf sein Erbe zu werfen. Bis zu seiner Verhaftung wegen versuchter Vergewaltigung wurde er weithin dafür gelobt, den IWF verändert, seinen Einfluss gesteigert und mit einer Politik gebrochen zu haben, die nach Ansicht der Kritiker den Entwicklungsländern schwer geschadet hatte. Was ist dran, fragt Mark Weisbrot.

 

Strauss-Kahn übernahm die Führung des IWF im November 2007, als dessen Einfluss auf dem Tiefpunkt war. Die ausstehenden Kredite zu diesem Zeitpunkt beliefen sich gerade mal auf 10 Mrd. Dollar, im Gegensatz zu 91 Mrd. Dollar vier Jahre zuvor. Zum Zeitpunkt seines Rücktritts hatte sich diese Zahl wieder auf 84 Mrd. Dollar erhöht, wobei das bereits vereinbarte Kreditvolumen dreimal höher war. Das Gesamtkapital des IWF hatte sich vervierfacht – von 250 Mrd. Dollar auf nie dagewesene eine Billion Dollar. Der IWF verfügt jetzt über Ressourcen so hoch wie niemals zuvor – im Wesentlichen als Ergebnis der Finanzkrise und der globalen Revolution 2008/2009 ...

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Comeback des IWF ...
... bei anhaltender Distanz der Schwellenländer
Politikveränderungen in Grenzen
Die entscheidende Rolle der Mitgliedsländer
Mangelnde Initiative der Entwicklungsländer


Über den Autor

Mark Weisbrot ist Ko-Direktor des Center for Economic Policy Research (CEPR) in Washington.





Mehr zum Thema:

>>> W&E-Dossier: IWF und Weltbank

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