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Wie Finanzinvestoren Rohstoffpreise beeinflussen

UNCTAD warnt vor zunehmender Finanzialisierung

Vorab im Web - Die „Finanzialisierung“ der Rohstoffmärkte hat zu einer beträchtlichen Veränderung des Marktverhaltens geführt und die Preisbildung bei wichtigen Rohstoffen wie Nahrungsmitteln stark verändert, so das Ergebnis einer neuen Studie der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD). Die aktuelle Untersuchung zeigt, wie sich Finanzinvestoren zunehmend auf wenige Fakten und mathematische Modelle stützen statt auf die realen Größen von Angebot und Nachfrage, berichtet Rainer Falk.

 

Der Begriff „Finanzialisierung des Rohstoffhandels“ bezeichnet die wachsende Durchdringung der Rohstoffmärkte durch die Finanzmärkte bzw. die Finanzmarktakteure und ihre Motive. Insbesondere reflektiert er das zunehmende Volumen von Finanzinvestitionen auf den Märkten für Rohstoffderivative. Die empirischen Ergebnisse der mit Unterstützung der Wiener Arbeiterkammer entstandenen Studie (s. Hinweis), die sich auch auf zahlreiche Interviews mit Marktakteuren stützt, belegen, dass die Finanzialisierung das Herdenverhalten ermutigt hat und so die Preisbildung auf den Rohstoffmärkten zunehmend der Logik von Finanzinvestitionen folgt statt den sog. Fundamentaldaten…

... dieser Artikel erscheint in
W&E 06/2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Der Aufwärtsdruck auf die Preise
Belege für die "neue Normalität" auf den Rohstoffmärkten
Politischer Reform- und Regulierungsbedarf
Box: Expansionsfeld für Finanzinvestoren


Über den Autor

Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber und Redakteur des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.





Mehr zum Thema:

>>> Agrarpreise: Die Finanzialisierung der Agrarmärkte
>>> Agflation: Der Faktor Nahrungsmittelspekulation

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