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Das neue Afrika-Konzept der Bundesregierung

Solide, aber wenig innovativ

Vorab im Web – Gerade die kritische entwicklungspolitische Öffentlichkeit fordert seit Jahr und Tag mehr Kohärenz in der Außen- und Entwicklungspolitik gegenüber Afrika. Nun legt die Bundesregierung ein solch abgestimmtes Konzept vor. Das hindert viele aber nicht, nach Art eines Pawlowschen Reflexes zu kritisieren, dass in diesem Konzept die Entwicklungspolitik zu kurz käme, Außen- und Sicherheitspolitik sowie die Sicherung von Rohstoffinteressen zu viel Gewicht einnähmen, schreibt Roger Peltzer.

 

Das Afrika-Konzept der Bundesregierung, das in sehr weiten Teilen den Diskussionsstand der deutschen Afrikapolitik von Rot-Grün über Schwarz-Rot bis hin zu Schwarz-Gelb widerspiegelt, setzt demgegenüber völlig zu Recht die Themen Frieden und Sicherheit sowie gute Regierungsführung als Priorität für die deutsche Afrikapolitik. Hunger und Armut sind in Afrika dort mit Abstand am stärksten ausgeprägt, wo es bewaffnete Konflikte gab oder gibt. Diese zu lösen bzw. ihr Wiederaufflammen zu verhindern, muss deshalb die entwicklungspolitische Priorität Nummer 1 sein …

... dieser Artikel erscheint in
W&E 07/2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor

Roger Peltzer arbeitet seit Jahren in der privatwirtschaftlichen Kooperation mit Afrika.





Mehr zum Thema:

>>> W&E-Dossier Afrika zwischen Boom und Hungersnot
>>> Dominic Johnsons Afrika vor dem großen Sprung
>>> Afrika: Good Governance oder Entwicklungsstaat?
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Neues Afrika-Konzept: Auf gleicher Augenhöhe? / W&E-Konjunkturausblick zur Jahresmitte 2011

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