2019: W&E jetzt im 30. Jahr! Jetzt abonnieren!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2018
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Neues Afrika-Konzept: Auf gleicher Augenhöhe?

Wie David und Goliath

Vorab im Web – Papier ist bekanntermaßen geduldig, und Sprache trügerisch. Doch dazu gleich mehr. Erst einmal lässt sich konzedieren, dass sich die deutsche Außen- und Entwicklungspolitik bemüht hat, mit dem im Juni vorgelegten Dokument „Deutschland und Afrika: Konzept der Bundesregierung“ Farbe zu bekennen (das Wortspiel ist Absicht). Sie sollte sich daran messen lassen, schreibt Henning Melber.

 

Der Text liest sich eingängig, wirkt ausgewogen und bleibt unspektakulär. Eigentlich nichts, was aufregend sein könnte. Vielleicht nicht ganz unbescheiden: „Deutsche Produkte stehen für Qualität, die Zusammenarbeit mit Deutschland für Verlässlichkeit“, heißt es auf Seite 7 (alle Zitate nach dem vom Auswärtigen Amt veröffentlichten Dokument; s. Hinweis). Von Grundwerten jenseits deutscher Wertarbeit ist auch die Rede, indem die universellen Menschenrechte zum Bezugspunkt genommen werden …

... dieser Artikel erscheint in
W&E 07/2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Lesen Sie in diesem Beitrag:

Strukturelle Ungleichheit
Semantische Spitzfindigkeit oder Abtreibung der Geschichte?
Stolperstein EPAs
Werteorientierung und Wirklichkeit


Über den Autor

Dr. habil. Henning Melber lebte ab 1967 in Namibia und ist seit 1974 Mitglied der SWAPO. Von 1992 bis 2000 leitete er die Namibian Economic Policy Research Unit (NEPRU) in Windhoek, war bis 2006 Forschungsdirektor des Nordic Africa Institute in Uppsala, wo er seither geschäftsführender Direktor der Dag Hammarskjöld Stiftung ist.





Mehr zum Thema:

>>> W&E-Dossier Afrika zwischen Boom und Hungersnot
>>> Das neue Afrika-Konzept der Bundesregierung. Solide, aber wenig innovativ
>>> Dominic Johnsons Afrika vor dem großen Sprung
>>> Afrika: Good Governance oder Entwicklungsstaat?

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren






Share food, change lives





Wie Christine Lagarde den Fonds reformieren sollte / Das neue Afrika-Konzept der Bundesregierung

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB Datenschutz RSS-Feeds W&E-Sitemap