2019: W&E jetzt im 30. Jahr! Jetzt abonnieren!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2019
W&E-Archiv 2018
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Eine industriepolitische Agenda für Afrika

Keine Angst vor dem Familienkrach in der UNO!

Vorab im Web – Seit fast zehn Jahren verzeichnet Afrika hohe gesamtwirtschaftliche Wachstumsraten. Internationale Investoren erkennen zunehmende Chancen, selbst die deutsche Bundeskanzlerin opferte drei Tage ihrer kostbaren Arbeitszeit, um der deutschen Wirtschaft den Rohstoffkontinent schmackhaft zu machen. Doch trotz anhaltender Expansion fällt ausgerechnet jener Bereich, der für die Entstehung von Arbeitsplätzen zentral ist, nämlich die verarbeitende Wirtschaft, immer weiter zurück, schreibt Jörg Goldberg.

 

Während Bergbau, Telekommunikation und Finanzdienstleistungen boomen, stagniert die Industrie. Ein gemeinsamer Bericht der UN-Organisation für Industrielle Entwicklung (UNIDO) und der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) empfiehlt den Regierungen eine umfassende Industriepolitik, sieht aber die globalen Spielräume dafür schrumpfen. Ausgangspunkt des Berichts ist die weitgehend unbestrittene Feststellung, dass Entwicklung historisch immer mit strukturellem Wandel zugunsten der verarbeitenden Wirtschaft verbunden war. Nur hier können jene produktiven Arbeitsplätze entstehen, die zu einer eigenständigen und dauerhaften Überwindung von chronischer Armut unabdingbar sind: „Industrielle Entwicklung ist eine entscheidende Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum und Armutsreduzierung“ (S. 110), resümieren UNIDO und UNCTAD …

... dieser Artikel erscheint in
W&E 08/2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.


* Oder kaufen Sie die W&E-Ausgabe 08/2011 >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Lesen Sie in diesem Beitrag:

Relative De-Industrialisierung seit 1990
Fehlende Ursachenanalyse
Industriepolitische Strategien und globale Rahmenbedingungen


Über den Autor

Dr. Jörg Goldberg ist Ökonom und war viele Jahre Regierungsberater im Auftrag der GTZ in Afrika. Jetzt lebt er als Publizist in Frankfurt/Main.





Mehr zum Thema:

>>> Neues Afrika-Konzept: Auf gleicher Augenhöhe?
>>> Afrika: Good Governance oder Entwicklungsstaat?
>>> W&E-Dossier Afrika zwischen Boom und Hungersnot

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren






Share food, change lives





Krisenpolitik in der Eurozone oder: Bail-out 2.0 / Wie Christine Lagarde den Fonds reformieren sollte

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB Datenschutz RSS-Feeds W&E-Sitemap