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Norwegen: Umwelt und Entwicklung unter einem Dach

Jenseits der Millenniumsziele

Nur im Web – Der Terroranschlag auf die Regierungsgebäude in Oslo und das Massaker in einem Jugendcamp der norwegischen Sozialisten galten einer der fortschrittlichsten Gesellschaften der Welt. Sprichwörtlich ist Norwegens Vorreiterrolle in der Entwicklungspolitik. Bereits heute sagt Erik Solheim, dessen Ministerium ungewöhnlicherweise die Zuständigkeit für Umwelt und Entwicklung unter einem Dach vereint: Was wirklich zählt, sind die 15 Jahre nach 2015, der Deadline der Millennium-Entwicklungsziele.

 

Kofi Annan sprach für viele, als er sagte, dass der Stichtag zur Erreichung der MDGs nicht verschoben werden darf. Die Ziele sind ehrgeizig, aber auf dem Gipfel der Vereinten Nationen (UN) im letzten Jahr wurde bekräftigt, dass die Politiker der internationalen Gemeinschaft nach wie vor entschlossen sind, sie zu erreichen. Niemand von uns will einen Gipfel 2015, auf dem wir sagen müssen: „Wir haben versagt, und deshalb müssen wir den Stichtag verschieben. Aber die Hoffnung bleibt, dass wir es irgendwann schaffen...

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Über den Autor

Erik Solheim ist norwegischer Minister für Umwelt und Entwicklung.





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