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Warum die Krise immer noch kein Ende findet

Das neuerliche Beben an den Finanzmärkten

Vorab im Web – Wenn Worte irgendeine Bedeutung haben, dann ist die sich jetzt abzeichnende neuerliche Rezession die wohl am häufigsten vorhergesagte Krise der letzten Zeit. Kaum ein internationaler Wirtschaftsausblick, der ohne die Diagnose von der „fragilen Erholung“ oder der „gespaltenen Weltkonjunktur“ mit ihren vielen Abwärtsrisiken auskam. Einige dieser Risiken sind inzwischen offensichtlich so groß, dass sie das Gesamtbild prägen: Die Krise ist wieder da, wenn sie denn jemals überwunden war. Eine Analyse von Rainer Falk.

 

Wenn es stimmt, dass an den Börsen die Entwicklungen der realen Ökonomie ein Stück weit vorweggenommen werden, dann verheißen die letzten Turbulenzen nichts Gutes. Überall brachen die Aktienkurse so stark ein wie seit dem Höhepunkt der Krise im Jahr 2008 nicht mehr. Kursstabilisierungen erwiesen sich als kurzfristig und vorübergehend. Extreme Volatiliät kennzeichnete auch die Rohstoffmärkte. Mehr und mehr Wirtschaftsdaten deuteten auf die Verlangsamung des Wachstums und auf eine bevorstehende erneute Rezession …

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W&E 08/August 2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Welche Krise: Doppelrezession oder Große Kontraktion?
Doppelpass von Spekulanten und Ratingagenturen
Bankenwachstum trotz Finanzkrise
Das Pulver ist nicht vollständig verschossen


Über den Autor

Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.





Mehr zum Thema:

>>> Weltwirtschaft: Die Konjunktur kippt
>>> W&E-Dossier: Die Schuldenkrise in Europa
>>> W&E-Dossier: Die globale Ökonomie in der Krise

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Lateinamerikas trügerisches Jahrzehnt / Weltwirtschaft: Die Konjunktur kippt

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