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Globalisierung im Krisenmodus

Direktinvestitionen und Subcontracting im Ausland

Vorab im Web – Auslandsinvestitionen sind oft als Krisenventil des modernen Kapitalismus interpretiert worden. In Wirklichkeit unterliegen sie jedoch wie die allgemeine Konjunktur einem zyklischen Verlauf. Wie der neue Weltinvestitionsbericht zeigt, hinken die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) der Erholung der Industrieproduktion und des Handels hinterher. Die Bedeutung anderer Formen der internationalen Produktion, wie das Subcontracting im Ausland, nimmt hingegen zu. Eine Übersicht von Rainer Falk.

 

Nach dem neuen World Investment Report (WIR 2011) der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) sind die FDI-Zuflüsse im letzten Jahr (2010) weltweit um 5% auf 1,24 Billionen Dollar angestiegen. Dennoch waren die FDI-Zuflüsse zum Ende des Jahres 2010 noch 15% niedriger als vor der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise und sogar fast 37% unter ihrem Rekordjahr 2007. Insgesamt bleiben die Auslandsinvestitionen nach der Krise von 2008/09 hinter der Erholung des industriellen Outputs und des Welthandels zurück ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E-Hintergrund September 2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Schwierige Prognose
Aufstieg der Entwicklungsländer?
Dominierende Rolle der TNCs
Wachsende Bedeutung des Subcontracting
Entwicklungspolitischer Effekt bestensfalls ambivalent


Über den Autor

Rainer Falk ist Herausgeber von W&E.


Mehr zum Thema:

>>> Viertejahresberichte zur Weltwirtschaft

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