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Umweltkatastrophen (II)

Oder: Die eine Krise der einen Welt

Nur im Web – Ein Naturereignis stellt für sich alleine noch keine Katastrophe dar. Erst wenn ein Naturereignis auf eine anfällige, unvorbereitete Gesellschaft trifft, kommt es zu einer Katastrophe. Bedrohungs- und Anfälligkeitsanalysen können helfen, um die Schäden möglicher Katastrophen in Grenzen zu halten, die Ursachen globaler Zerstörung beheben sie jedoch nicht, schreibt Bernd Hamm in seinem neuen Buch.*)

 

Die Bedrohungsanalyse wird durchgeführt, um den Bedrohungstyp zu bestimmen und die bedrohten Standorte zu identifizieren und zu untersuchen. Eine Anfälligkeitsanalyse soll mögliche soziale und ökonomische Auswirkungen aufzeigen, damit geeignete Vorbeugungs- und Vorbereitungsmaßnahmen entwickelt werden können. Sie können aber nur wirksam werden, wenn die Kultur und die Sozialstruktur der möglicherweise betroffenen Gesellschaft mit bedacht werden. Auf dieser Grundlage müssen Planungen durchgeführt werden, um Schäden, die durch die Naturereignisse entstehen können, möglichst gering zu halten.

* Technische Lösungen statt Vorsorge

Es gibt dafür im Katastrophenschutz aller Ebenen eingespielte Verfahren. Aber wie unsere Beispiele zeigen werden, können solche Routinen nur effektiv und treffsicher eingesetzt werden, wenn dem nicht Interessen, Konflikte, Machtverhältnisse, soziale Strukturen entgegen stehen. Die Opfer von Bhopal können nicht wirkungsvoll behandelt werden, wenn der Konzern nicht mitteilt, worum es sich bei dem ausgetretenen Gas handelt – und das wird dadurch verhindert, dass wahrscheinlich etwas anderes in Tank 610 gelagert wurde als offiziell angegeben und da womöglich ein Straftatbestand liegt. Die Erdölindustrie wird deswegen geschont, weil sie viele Millionen aufwendet, um das politische Klima zu pflegen.

Alle Aufmerksamkeit war auf den Verlauf der Katastrophe in Fukushima gerichtet – darüber hat die Frage, was angesichts von Erdbeben und Tsunami aus den radioaktiven Abfällen der japanischen Atomkraftwerke geworden ist, kaum eine Rolle gespielt. Alles in den Pazifik gespült? Mit welchen Folgen für wen? Wenn die Lage erst einmal kurzfristig beruhigt ist und sich die Aufregung in den Medien gelegt hat, ist ja vielleicht auch die nächste Hauptversammlung zu überstehen, die nächste Wahl schon von einem anderen Thema bestimmt.

Die Macher empfehlen uns technische Lösungen statt Vorsorge, End-of-pipe-Antworten statt Vermeidung. Sie warten geradezu begierig auf die nächste Katastrophe, um eine neue Großtechnologie anbieten und in Gang setzen (und damit Millionen verdienen) zu können. Statt vorsorgendem Klimaschutz wird CCS („Carbon Capture and Storage“) empfohlen, die Einlagerung von CO2 in unterirdischen, vom Bergbau ausgeräumten Kavernen, und gar von Regierungen gefördert. Wird damit nicht wieder ein nicht überschaubares Risiko auf künftige Generationen abgeladen? Der Klimawandel soll mit Geo-Engineering bekämpft werden, mit Maßnahmen wie der Düngung der Meere, dem Installieren von großen Sonnensegeln im Weltraum, um die Erde zu beschatten, oder kleinen Aluminiumscheiben in der Stratosphäre, um Sonnenlicht zu reflektieren: Klimamanagement statt Klimaschutz.

* Geo-Engineering und die Folgen

Weder die Wirksamkeit noch die möglichen Folgen solcher Maßnahmen lassen sich vernünftig abschätzen. Geo-Engineering hat es bis in das Copenhagen Consensus Project geschafft, jener Gruppe an der Copenhagen Business School unter Führung des notorischen „sceptical environmentalist“ Bjorn Lomborg, die sich vornimmt, alle Weltprobleme mit wohlfahrtsökonomischen Mitteln zu lösen und die dafür insbesondere von neoliberalen Regierungen und Stiftungen reichlich finanziert wird.

Während man in vielen Ländern Europas den Versuch, dass der Mensch die globale Umwelt steuert, eher als Anmaßung und als Hybris empfindet, diskutieren stärker technikorientierte Gesellschaften wie die USA oder Großbritannien Vorschläge zum Geo-Engineering weniger skeptisch. Dort konzentriert sich die Debatte im Wesentlichen darauf, ob und wie die Konzepte sich technisch und ökonomisch umsetzen lassen.

Als hätten uns diese technischen Experten nicht schon genug eingebrockt: Haben sie nicht tausende Kilometer Alleen abgeholzt, damit wir unsere Autos noch schneller über die Landstraßen jagen können? Waren es nicht die Wasserbauingenieure, die Flüsse begradigt, die Agraringenieure, die durch Flurbereinigung und das Trockenlegen von Feuchtgebieten die Gefahr von Hochwassern verstärkt haben? Inzwischen werden die gleichen Experten für die Renaturierung von Bach- und Flussläufen, für die Anlage von Rückhalteflächen bezahlt. Nur war das im kleinen Maßstab und rückgängig zu machen. Wenn wir jetzt zulassen, dass das globale Klimasystem in solche Hände gerät, wird die ganze Menschheit betroffen, ein Fehler nicht mehr rückgängig zu machen sein – ganz abgesehen davon, wie denn eine demokratische Entscheidung über solche Projekte hergestellt werden soll.

Die Menschheit ist auf dem Weg, ihre biologischen Lebensgrundlagen zu zerstören. Diese Aussage ist ebenso richtig wie falsch: In der Tat zerstören wir die natürlichen Grundlagen unserer Existenz, aber es ist nicht „die Menschheit“, sondern nur ein winzig kleiner Teil, der das für die übergroße Mehrheit besorgt. Dieses Buch trägt Belege für diese These zusammen.

Die These ist banal und eignet sich für Stammtische. Nur: Es könnte sein, dass die Stammtische Recht haben. In der Tat opfern wir die langfristigen Lebensbedingungen aller den kurzfristigen Profitinteressen weniger. Das ist ein Verbrechen, aber es ist schlicht auch unendlich dumm: Ist der reich, der jeden Tag drei argentinische Rinderfilets essen kann, sich auf fünf Yachten setzen, in zehn Häusern seine 50 Fernseher andrehen kann – aber die Zukunft seiner Kinder aufs Spiel setzt? Manche denken, nachhaltige Entwicklung sei nur mit viel weniger Menschen möglich, und sie opfern deshalb bedenkenlos Millionen von Menschen.

* Ein neuer, weltumspannender Konflikt

Die schlimmste Umweltkatastrophe nach dem 2. Weltkrieg wurde verursacht durch den militärisch sinnlosen Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki durch die USA am 6. und 9. August 1945. Der Einwand, das sei schließlich noch Krieg gewesen, zählt nicht (abgesehen davon, dass auch dies solch perverse Mordlust nicht rechtfertigt): Die Auswirkungen strahlen fort bis heute. Neugierig auf die Ergebnisse waren nicht nur Politiker und Militärs, sondern gerade auch Wissenschaftler. Jetzt haben sie die unmittelbar durch die Explosion verursachten Toten, die 200.000 Todesopfer, die bis Ende 1945 folgen sollten – es sind hunderttausende an den Folgen gestorben, es sind unendlich viele verstrahlt und auf Dauer unfruchtbar gemacht worden, es sind genetische Schäden entstanden, die über Generationen fortwirken. Nie ist jemand dafür vor Gericht gestellt worden. Vielmehr feiern amerikanische Schulbücher diesen barbarischen Akt noch immer als Heldentat, die angeblich den Krieg verkürzt habe. Die Militärs, die Wissenschaftler nutzen die Erkenntnis, um ihre „Instrumente weiter zu verbessern.“

Die globalen Umweltressourcen werden zerstört, die biologische Lebensgrundlage aller Menschen: das Klima, das Wasser, die biologischen Arten, die Böden, die Rohstoffe. Die Menschheit verbraucht heute jedes Jahr etwa 20 % mehr als die Natur reproduzieren kann. Vor 40 Jahren war das Verhältnis noch 1:1. Wir leben nicht von den „Zinsen“ des Naturkapitals, sondern haben längst begonnen, dieses Kapital selbst anzugreifen. Die Übernutzung durch Wenige ist schon seit den 1950er Jahren bekannt – sie hat sich inzwischen nur beschleunigt. Die USA verbrauchen etwa das 5fache, Deutschland das 2,5fache dessen, was uns bei gerechter globaler Verteilung zustehen würde – was nichts anderes heißt als dass wir uns die Lebenschancen anderer aneignen.

Ein neuer, tatsächlich weltumspannender Konflikt ist im Gang, den wir als Einen nicht erkennen, weil er unterschiedliche Namen trägt: Krieg gegen den Terror, Klimawandel, Rohstoffknappheit, Finanzkrise, Globalisierung. Was wir verharmlosend „Klimawandel“ nennen und in Computermodellen mit viel Aufwand simulieren, das ist in Wirklichkeit, in der drastischen Sprache, die mein früherer Lehrer Jean Ziegler nicht scheute, großangelegter Völkermord. Weite Landstriche der Erde werden unbewohnbar, derweil die Europäische Union darüber nachdenkt, wie wir uns besser gegen Einwanderung schützen können. Die Migrationswellen branden an die militärisch geschützten Mauern der Wohlstandsgesellschaften. Im Irak, in Afghanistan, in Somalia, im Sudan, im Kongo toben Rohstoffkriege mit Millionen Toten. Während nach den Prinzipien der Gerechtigkeit, der Menschenrechte und der Nachhaltigen Entwicklung die Naturschätze der Erde geschont und die Teilhabe an ihnen allen Menschen gleichermaßen möglich sein sollte, scheuen die Regierungen der reichen Länder der Erde auch vor dem Einsatz militärischer Gewalt nicht zurück, um ihren, um unseren Zugriff zu sichern.

* George Kennans Vorhersage

Keiner hat das so treffend vorhergesagt wie der frühere Planungschef des US-Außenministeriums, George Kennan, 1948:

„Wir haben ungefähr 50% des Reichtums der Erde, aber nur 6% ihrer Bevölkerung… In dieser Situation ist es gar nicht zu vermeiden, dass wir zum Objekt von Neid und Unmut werden. Unsere wirkliche Aufgabe besteht darin, diese Ungleichheit aufrecht zu erhalten, ohne dabei unsere nationale Sicherheit zu gefährden. Wenn wir das erreichen wollen, müssen wir auf Sentimentalitäten und Tagträumerei verzichten. Wir sollten aufhören, über so vage und unwirkliche Dinge wie Menschenrechte, das Anheben des Lebensstandards oder Demokratisierung zu sprechen. Der Tag ist nicht mehr fern, an dem wir damit in nackten Machtbegriffen umgehen müssen. Je weniger wir dabei durch idealistische Slogans behindert werden, umso besser!“

Treffender kann man die Realität von heute kaum beschreiben. Nur hat Kennan noch nicht bedacht, dass die USA Konkurrenz bekommen würden: China, Indien, Lateinamerika eifern unserem verschwenderischen Wohlstandsmodell nach. Der kollektive Wachstumswahn wird zu einer noch viel schnelleren Erschöpfung der Naturressourcen führen. Die Arbeitslosigkeit, die faktischen Lohnkürzungen, die Hypotheken- und Finanzkrise, der Anstieg der Energie- und Lebensmittelpreise – das alles sind Elemente im Prozess einer rabiaten weltweiten Umverteilung von unten nach oben. Dafür wird nun auch wieder militärisch aufgerüstet, nachdem der kurze Traum von der Friedensdividende zerstoben ist. Die Militarisierung des Weltraums ist im Gang, der elektronische Krieg wird vorbereitet. Die Bewusstseinsindustrie, die Konfektionierung der öffentlichen Meinung ist zu einer der wichtigsten strategischen Waffen geworden.

Transnationale Unternehmen sind bei weitem mächtiger als die meisten Nationalstaaten. Finanztransaktionen treiben die Realwirtschaft vor sich her. Demokratische Prozesse werden selbst von Regierungen systematisch und in Absprache untereinander unterlaufen – der europäische Verfassungsvertrag, der Bologna-Prozess sind nur die naheliegendsten Beispiele. Wir leben in einer Welt, in der die sozio-ökonomische Polarisierung erschreckend zunimmt und Anomie, Konflikt, Spannungen, Gewalt, Extremismus und Fundamentalismus mit sich bringt. Wir leben in einer Welt, die durch die Medien und durch die ideologischen Säuberungen der Bildungssysteme durch eine schleichende Gehirnwäsche getrieben wird, die den neoliberalen Kapitalismus als einzig denkbare Weise gesellschaftlicher Organisation erscheinen lässt. Das geschah nicht nur mit erschreckendem Erfolg in den früher sozialistischen Ländern, es geschah und geschieht auch im Westen, wo man das praktische Scheitern des Sozialismus flugs dazu nutzte, alles an kritischer Gesellschaftsanalyse für dieses Versagen mit verantwortlich zu machen und für widerlegt zu erklären. Das Spektrum des überhaupt Diskutierbaren ist in unserer Gesellschaft schrittweise drastisch eingeengt worden.

* Schlaglichter in einem Prozess globaler Zerstörung

Umweltkatastrophen sind Symptome dieser Entwicklung, kurz aufleuchtende (und von uns meist auch nur kurz registrierte) Schlaglichter in einem schleichenden Prozess globaler Zerstörung. So wie die Einsetzung eines Barschs in den Viktoriasee innerhalb weniger Jahre alle anderen Fischarten dort auslöschte, so wie der Klimawandel innerhalb weniger Jahrzehnte zur Störung des Golfstroms und damit zu eiszeitähnlichen Episoden in Europa führen könnte, so sollten wir sie als Warnsignale, als Donnergrollen verstehen, die von einem Vorgang zeugen, der in seiner ganzen Dramatik noch vor uns liegt.

Selten erleben wir – zumal wir in den reichen Ländern der Erde – Umweltkatastrophen direkt und aus eigener Betroffenheit. Normalerweise erfahren wir von ihnen durch die Medien. Etwas überspitzt könnte man sagen, dass Umweltkatastrophen für uns nur durch die Medien und nur in der Form existieren, in der die Medien sie uns vermitteln. Diese Einsicht hat unmittelbare Folgen für dieses Buch: Wir können die ausgewählten Katastrophen nur in der Form untersuchen, wie sie uns von den (westlichen, in der Regel deutsch- oder englischsprachigen) Medien angeliefert werden. Aber das Argument geht tiefer: Medien sind in aller Regel kapitalistisch organisierte Unternehmen, deren primärer Zweck darin besteht, für ihre Eigentümer Gewinne zu erwirtschaften. Schon aus diesem Grund tendieren sie dazu, Katastrophen in erster Linie als spektakuläre Einzelereignisse aufzumachen, die den Rezipienten zum Kauf oder zum Einschalten, also zur Steigerung von Auflage oder Einschaltquote, somit zur Steigerung des Umsatzes und insbesondere der Werbeeinnahmen bewegen sollen.

Aus dem gleichen Grund tendieren sie dazu, systemische Ursachen von Umweltkatastrophen und ihrer Behandlung zu verschweigen und zu dementieren. Das heißt insbesondere, dass sie dazu neigen, etwa menschliches Versagen als Ursache einer Katastrophe in den Vordergrund zu rücken – nicht aber die grundsätzlich ungezügelte Profitgier weitgehend unregulierter kapitalistischer Märkte, die aus Gründen der Kostensenkung ihre Anlagen nicht warten, ihr Personal nicht zweckdienlich ausbilden und entlohnen oder Sicherheitsmaßnahmen einfach unterlassen.

Wir gefährden unsere natürlichen Existenzgrundlagen. Aber wir sind auch auf dem Weg, Aufklärung, Menschenrechte, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Menschenwürde nicht nur passiv aufzugeben, sondern auch aktiv abzuschaffen. Wir zeigen auf die Opfer und sehen erbarmungslos zu, wie sie krepieren. Wir machen das mit unseren Kriegen, mit unserer Umweltzerstörung, mit unserer Finanzkrise, die mehr als alles andere sich als Angriff auf humanitäre Grundsätze erweisen. Wir stehen in der einen Krise der einen Welt.

*) Dies ist der zweite Teil einer Vorabveröffentlichung aus dem neuen Buch von Bernd Hamm: Umweltkatastrophen, das im Oktober 2011 im Metropolis-Verlag erscheint (Teil I: >>> Umweltkatastrophen. Eine Typologie).

Veröffentlicht: 13.9.2011

Empfohlene Zitierweise: Bernd Hamm, Umweltkatastrophen (II), in: Informationsbrief Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E), Luxemburg, 13. September 2011 (www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org)

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*) Über den Autor

Dies ist der zweite Teil einer Vorabveröffentlichung aus dem neuen Buch von Bernd Hamm: Umweltkatastrophen, das im Oktober 2011 im Metropolis-Verlag erscheint (Teil I: >>> Umweltkatastrophen. Eine Typologie). Prof. Dr. Bernd Hamm ist Hochschullehrer für Soziologie (em.) an der Universität Trier und Mitherausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.


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