2019: W&E jetzt im 30. Jahr! Jetzt abonnieren!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2018
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Klare Worte zum Welternährungstag 2011

Mit Essen zockt man nicht!

Nur im Web – Preisschwankungen gehören derzeit zu den größten Bedrohungen für die Nahrungsmittelsicherheit der Armen. „Nahrungsmittelpreise – Von der Krise zur Stabilität“ lautete deshalb das Thema des diesjährigen Welternährungstages am 16. Oktober. Im Vorfeld meldeten sich zahlreiche Experten zu Wort, die sich in einem Punkt einig sind: Es bedarf dringend einer Regulierung der Warenterminbörsen. Nur so können die Märkte schnell, effektiv und zugleich langfristig stabilisiert werden, schreibt Sarah Hellmerichs in einer Übersicht.

 

30 € für ein Brot, 50 € für einen Sack Kartoffeln, wer kann das bezahlen? In den Entwicklungsländern lebende Menschen müssen es, wenn man das Verhältnis ihres Einkommens zu Ausgaben für Grundnahrungsmittel auf hiesige Bedingungen umrechnet, stellen die Autoren des Welthunger-Indexes 2011 (s. Hinweise) fest. Doch was sind die Ursachen dieser mehr als besorgniserregenden Entwicklung...

... dieser Artikel ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Oder kaufen Sie den Artikel einfach
>>> hier.


Share |





Lesen Sie in diesem Beitrag:

Spekulanten auf Lebensmittelmärkten
OTC-Handel abstellen
Tierproduktion und Agrarsprit
Worthülsen der Politik


Über die Autorin:

Sarah Hellmerichs ist freie Mitarbeiterin von W&E und studiert Jura an der Universität Hamburg.


Mehr zum Thema:

>>> Wie Finanzinvestoren Rohstoffpreise beeinflussen
>>> Mit Bio gegen Welthunger

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren






Share food, change lives





Ägyptens illegitime Schulden / Finanzminister-Treffen vor dem G20-Gipfel

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB Datenschutz RSS-Feeds W&E-Sitemap