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Argentiniens wirtschaftliche Erfolgsgeschichte

Hauptfaktor für Cristina Kirchners Wahlsieg

Nur im Web - Rechtzeitig zur bahnbrechenden Wiederwahl von Cristina Kirchner kommt das Centre for Economic Policy Research (CEPR) in Washington mit einer Studie heraus, die zeigt, wie bemerkenswert gut sich die wirtschaftlichen und sozialen Indikatoren seit der Zahlungsunfähigkeit des Landes vor neun Jahren entwickelt haben. Mark Weisbrot, Rebecca Ray, Juan Montecino und Sara Kozameh betonen, dass dies auch für andere Länder, etwa Griechenland, wichtige politische Implikationen hat.

 

Es fällt auf, dass das wirtschaftliche Wachstum Argentiniens während der letzten Jahre wenig positive Aufmerksamkeit gefunden hat. Chinas Erfolg als die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft in der Weltgeschichte fand weite Anerkennung, auch wenn die chinesische Regierung von der westlichen Presse oft wegen ihrer Handels- und Währungspolitik kritisiert wird. Das schnelle Wachstum in Indien seit 2003 (durchschnittlich 8,9% pro Jahre zwischen 2003 und 2008) wurde auch stark gelobt. Doch Argentinien gilt im Allgemeinen nicht als erfolgreich. Das Gros der Presseberichterstattung war negativ und konzentrierte sich auf die hohe Inflation der letzten Jahre ...

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Höchstes Wachstum der Westlichen Hemisphäre
Die Gunst der Finanzmärkte ist nicht alles
Argentiniens Inflationsproblem
Die Implikationen für Europa


Über die Autoren:

Mark Weisbrot ist Ko-Director, Rebecca Ray, Juan Montecino und Sara Kozameh forschen am Center for Economic and Policy Research (CEPR) in Washington DC.





Mehr zum Thema:

>>> Lateinamerikas trügerisches Jahrzehnt
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