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Die Globalisierung des Protests

Es stimmt etwas nicht mit dem System

Nur im Web - Die Protestbewegung, die im Januar in Tunesien begann und sich anschließend nach Ägypten und dann nach Spanien ausbreitete, hat mittlerweile globale Ausmaße erreicht. Auch in Deutschland sind die Proteste angekommen. 18.000 Menschen haben am Wochenende das Banken- und Regierungsviertel in Frankfurt und Berlin umzingelt. Dank Globalisierung und moderner Technologie können gesellschaftliche Bewegungen heute Grenzen genauso schnell überspringen wie Ideen das tun, schreibt Joseph E. Stiglitz.




Der gesellschaftliche Protest fällt überall auf fruchtbaren Boden, bedingt durch ein Gefühl, dass das „System“ gescheitert ist, und die Überzeugung, dass selbst in einer Demokratie Wahlen die Dinge nicht zum Guten wenden – zumindest nicht ohne starken Druck der Straße.

* Wir sind die 99%

Im Mai besuchte ich den Standort der tunesischen Proteste; im Juli sprach ich mit spanischen Indignados; von dort aus machte ich mich auf, um die jungen ägyptischen Revolutionäre auf dem Tahrir-Platz in Kairo zu treffen; und vor ein paar Wochen sprach ich mit den Demonstranten von Occupy Wall Street (OWS) in New York ...

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Wir sind die 99%
Die Demonstranten haben Recht
Eine fairere Gesellschaft


Über den Autor:

Joseph E. Stiglitz ist Professor an der Columbia University, Nobelpreisträger für Ökonomie. Er ist Verfasser von Im freien Fall: Vom Versagen der Märkte zur Neuordnung der Weltwirtschaft.





Mehr zum Thema:

>>> W&E-Sonderserie: Die Zukunft der Globalisierung

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