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Tut sich was in der Gemeinsamen Agrarpolitik?

EU-Debatte zwischen Inkohärenz und Reform

Vorab im Web – In der Europäischen Union wird derzeit der Vorschlag zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik diskutiert, den die Kommission im Oktober letzten Jahres vorgelegt hat. Der Vorschlag will vor allem das Subventionsregime stärker an ökologischen Kriterien ausrichten. Gleichzeitig sollen Exporte weiter subventioniert werden können. Während das deutsche Agrarministerium die meisten ökologischen Elemente kritisiert, hat es jetzt überraschend das Ende der Exportsubventionen gefordert, berichtet Tobias Reichert.

 

Der Landwirtschaftskommissar der Europäischen Union, Dacian Ciolos, strebt eine grundlegende Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) an. Kernziel ist es, den mit über 50 Mrd. € jährlich zweitgrößten Posten des EU-Haushalts besser zu begründen. Damit soll verhindert werden, dass die Mittel im Zuge des allgemeinen Sparzwangs im Finanzplan 2014-2020 stark gekürzt werden ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 02/2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Vorsichtige Ökologisierung
Entwicklungspolitisch inkohärent
EU-Sojaimporte contra Welternährung
Deutsche Kehrtwende bei Exportsubventionen


Über den Verfasser:

Tobias Reichert ist handels- und agrarpolitischer Referent der Nord-Süd-Initiative Germanwatch.





Mehr zum Thema:

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Entwicklungshilfe-Kritik zwischen rechts und links / Zur Re-Regulierung der europäischen Finanzmärkte

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