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Green Economy und CSR-Debatte: Grün und fair

Intelligenter Mix

Vorab im Web – Im Kontext von Unternehmensverantwortung und der viel diskutierten Corporate Social Responsibility (CSR) stellen sich im Jahre 2012 auf UN-, OECD- und auf EU-Ebene neue und große Herausforderungen. Cornelia Heydenreich und Klaus Milke verknüpfen das zentrale Thema des Weltgipfels für Nachhaltige Entwicklung in Rio („Rio+20“), die Grüne Ökonomie, mit der CSR-Debatte: Die Green Economy muss grün und fair sein.

 

Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte vom Juni 2011 (s. W&E 03-04/2011) und die CSR-Mitteilung der EU-Kommission vom Oktober 2011 (KOM(2011) 681) gehen von den Auswirkungen wirtschaftlichen Handelns von Unternehmen aus und ermutigen zu einer Suche nach einem intelligenten Mix von Freiwilligkeit und verbindlichen Regeln. Auch die ebenfalls 2011 fortgeschriebenen OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen stellen hierfür einen wichtigen Referenzrahmen dar ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 03/März 2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über die VerfasserIn:

Klaus Milke ist Vorsitzender von Germanwatch und Mitherausgeber von W&E. Cornelia Heydenreich leitet den Bereich Unternehmensverantwortung bei Germanwatch.





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