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Primat der Entwicklung oder der Finanzmärkte?

Globalisierungsdebatte auf UNCTAD XIII

Vorab im Web – Vom 21. bis 26. April 2012 findet in Doha/Qatar die XIII. UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) statt – die alle vier Jahre wiederkehrende Vollversammlung der einschlägigen Spezialorganisation der Vereinten Nationen. Das Konferenzthema lautet diesmal „Development-centred globalization: Towards inclusive and sustainable growth and development” (etwa: Entwicklungsorientierte Globalisierung: Für inklusives und nachhaltiges Wachstum und Entwicklung). Eine Vorschau von Rainer Falk.




Seit Mitte der 1990er Jahre hat UNCTAD, die traditionell als Forum der Entwicklungsländer gilt, versucht, die Interessen des Südens gegenüber der Wucht der neoliberalen Globalisierung zu behaupten und Entwicklungsspielräume immer neu auszuloten. Schon 1994 bei UNCTAD IX in Midrand/Südafrika lautete die Leitfrage, wie Wachstum und nachhaltige Entwicklung in einer sich globalisierenden und liberalisierenden Welt gefördert werden könnten (W&E-Sonderdienst 2/1996). Vier Jahre später wollte man die Globalisierung sogar in ein „effizientes Instrument für die Entwicklung“ verwandeln (W&E-Sonderdienst 1/2000). 2004 in Sao Paolo sollten globale ökonomische Interessen unter dem Stichwort „Policy space“ mit nationalen Entwicklungsstrategien in Einklang gebracht werden (W&E 07/2004). Und vor vier Jahren in Accra/Ghana stand die „Indienstnahme der Globalisierung für Entwicklung“ auf dem Programm (W&E 06/2008) ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 03/März 2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Bruch mit den Dogmen der letzten 30 Jahre
Finanzgetriebene Globalisierung im Fadenkreuz
Die Lehren aus der Finanzkrise
Der neue Entwicklungsstaat


Über den Verfasser:

Rainer Falk ist Herausgeber von W&E.





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