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Der Reichen-Bonus in der globalen Statistik

Wer viel hat, ist mehr wert

Vorab im Web – Die aktuelle Wirtschaftskrise wird auch gerne als „globale Finanzkrise“ bezeichnet. Aber ist sie wirklich „global“? Nein, sagt Branko Milanovic. Seiner Meinung nach verzerrt der statistische Fokus auf den Gesamtoutput einer Wirtschaft die Wahrnehmung zugunsten der reichen Länder. Er plädiert dafür, den Blick stattdessen darauf zu richten, wie sich weltweit das Pro-Kopf-Einkommen entwickelt.

 

Man betrachte sich nur einmal, wie die vier Jahre seit der „globalen Krise“ aus dem Blickwinkel nicht westlicher Länder aussehen: In den Ländern südlich der Sahara betrug das reale Pro-Kopf-Wachstum 1,5% jährlich; in Südamerika lag der Wert fast genau so hoch, in Asien sogar bei 3%. Diese Wachstumsraten sind durchaus respektabel, im weiteren historischen Kontext sogar beeindruckend....

... dieser Artikel erscheint in W&E-Hintergrund April 2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Verzerrungen zugunsten der reichen Welt
"Plutokratische" vs. "bevölkerungszentrierte" Wachstumsrate
Einseitige (mediale) Aufmerksamkeit
Menschen statt Mengen


Über den Verfasser:

Branko Milanovic ist ein führender Ökonom bei der Weltbank und Gastprofessor an der Universität von Maryland. Sein Buch The Haves and the Have-Nots behandelt die Geschichte der globalen Einkommensverteilung und –ungleichheit.





Mehr zum Thema:

>>> Wie Statistik die Weltwirtschaft verändert

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