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Feministische Diskurse im Vorfeld von Rio+20

Wider die Begrünung durch die Märkte

Vorab im Web – Ganzheitlichkeit, Konsumbefreiung, Subsistenz, weibliche Naturnähe – das waren in den 1980er Jahren ökofeministische Schlagwörter, die auf die damaligen wachstums- und weltmarktkritischen Diskurse ebenso innovativ wie irritierend wirkten. Ihre Stärke war, Ökonomie, Ökologie und Geschlechtergerechtigkeit herrschaftskritisch zusammenzudenken. Christa Wichterich zeigt, wie diese Diskurse im Vorfeld der Rio+20-Konferenz wieder aufleben.

 

Ein Hauptanliegen des Ökofeminismus war, den Dualismus von Frau/Gefühl/Natur versus Mann/Vernunft/Kultur/Technik ebenso zu dekonstruieren wie die Parallelität der Unterwerfung von Frauen und Natur. Ein Hebel dazu war die Kritik am „männlichen Machbarkeits- und Technikwahn“, der ursächlich sei für das 3-W-Entwicklungsmodell, das auf BIP-Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und den Weltmarkt orientiert, ebenso wie für die risikoreichen Großtechnologien, den Verlust an Biodiversität und die andauernde Aufrüstung....

... dieser Artikel erscheint in W&E 04/2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über die Verfasserin:

Dr. Christa Wichterich ist freie Publizistin und Mitherausgeberin von W&E.





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