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Renationalisierung der Ölindustrie in Argentinien

Korrektur einer neoliberalen Fehlleistung

Nur im Web – Die Entscheidung der argentinischen Regierung, die früher staatseigene Öl- und Gasgesellschaft YPF zu renationalisieren, ist mit einem Aufschrei der Empörung, Drohungen, Prognosen des Zorns und Ruins und rüden Beschimpfungen von der internationalen Presse aufgenommen worden. Das haben wir alles schon einmal gehört, kommentiert Mark Weisbrot.

 

Als die argentinische Regierung Ende 2001 ihre Schulden nicht mehr bedienen konnte und dann – einige Wochen – später ihre Währung abwertete, machte sich Untergangsstimmung in den Medien breit. Die Abwertung würde eine unkontrollierbare Inflation hervorrufen, dem Land stünden wegen mangelnder Kreditwürdigkeit Zahlungsbilanz-Krisen bevor, die Wirtschaft befände sich in einer Abwärtsspirale in eine immer tiefere Rezession....

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Die argentinische Erfolgsgeschichte wird selten erzählt
Verstaatlichung von gesamtwirtschaftlicher Bedeutung
Anschluss an den Kontinent


Über den Verfasser:

Mark Weisbrot ist Kodirektor des Centre for Economic Policy Research (CEPR) in Washington D.C. und Präsident des Projekts „Just Foreign Policy“.





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