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Rohstoffboom: Geldsegen für den Süden?

Mehr Nach- als Vorteile für die Armen

Die anhaltenden Preissteigerungen für Rohstoffe und einfache Agrarprodukte untergraben die überkommenen Strukturen dieses Sektors und scheinen den armen Ländern mehr Nach- als Vorteile zu bringen. Die zunehmenden Kosten für Nahrungsmittel und Brennstoffe dieser Länder übertreffen die höheren Einkommen aus dem Rohstoffexport. Dies ist das Ergebnis des neuen Commodities and Development Reports (s. Hinweis), den Rainer Falk ausgewertet hat.

 

Nach dem Bericht, der erstmals erscheint und am Rande von UNCTAD XIII in Doha vorgestellt wurde, haben sich im Zuge der Finanzspekulation mit Rohstoffen und der zunehmenden Umstellung der Anbauflächen auf Pflanzentreibstoffe die Preisbildungsmechanismen im Rohstoffsektor grundlegend und zu einer Phase anhaltender Preissteigerungen geführt. Was insbesondere für die 48 ärmsten Länder (LDCs), deren Ökonomien oft hochgradig von Rohstoffexporten abhängig sind, ein Boom sein sollte, erweist sich unter dem Strich als negativ, da viele dieser Länder Nettoimporteure von Öl und Nahrungsmitteln sind....

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Wandel des Rohstofpreis-Zyklus
Faktoren Finanzialisierung, China, "Biosprit"
Einfluss auf rohstoffabhängige Entwicklungsländer (CDDCs)
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Über den Verfasser:

Rainer Falk ist Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.





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Watergrabbing: Der globale Griff nach dem Wasser / UNCTAD XIII: Neubelebung oder Strangulierung?

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