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Watergrabbing: Der globale Griff nach dem Wasser

Die andere Seite des Landgrabbings

Rund um die Welt sind Wasserreserven – implizit oder explizit – Ziel von Investoren. Das Phänomen kann als globales “Watergrabbing” bezeichnet werden. Es beschreibt die Vereinnahmung und Umpolung wertvoller Wasserressourcen durch mächtige Finanzakteure - mit negativen Folgen für lokale Gemeinschaften und Umwelt. Sylvia Kay und Jennifer Franco untersuchen den Zusammenhang zwischen Land- und Watergrabbing

 

Gewiss ist Watergrabbing keine neue Erscheinung. Doch in der gegenwärtigen Dynamik des globalen Kapitals beschleunigen die miteinander verknüpften Krisen der Energie, der Nahrungsmittel und der Umwelt den Prozess, der Wasser noch stärker zum kommerziellen Anlagegut werden lässt. Wasser ist, wie Foreign Policy schon 2009 schrieb, das „nächste große Ding“....

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Ein kritischer Faktor des Landgrabbings
Zerstörung lokalen Wassermanagements
Wasserintensive Methoden des Eohstoffabbaus: Fracking und Teersande
Kein lokal begrenztes Phänomen
Watergrabbing und Privatisierung


Über die Autorinnen:

Jennifer Franco ist Co-Koordinatorin, Sylivia Kay Mitarbeiterin des Agrarian Justice Networks des Transnational Institute in Amsterdam.





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