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Die imperiale Lebensweise bleibt unangetastet

Neuer Steuerungsoptimismus vor Rio+20

Vorab im Web - Ob „Rio 2012“ mehr als eine gigantische Roadshow der vor politischem und wirtschaftlichem Selbstbewusstsein strotzenden brasilianischen Regierung sein wird, muss sich zeigen. Trotz der intensiven Konsultationsprozesse vorab wird der geringe diplomatische Stellenwert der Rio-Konferenz daran deutlich, dass sich die Delegationen und einige Staatschefs am brasilianischen Zuckerhut gerade mal drei Tage treffen; das reicht nur für Schaufensterreden. Eine Debatte darüber, warum der Rio-Prozess weitgehend gescheitert ist, findet nicht statt, schreibt Ulrich Brand.

 

Dennoch wird das Konferenzergebnis mehr als nichts sein. Rio+20 wird den global-politischen Steuerungsoptimismus dahingehend erneuern, dass mit geeigneten politischen Rahmenbedingungen Unternehmen und VerbraucherInnen zum „richtigen“ Handeln angeleitet werden könnten. Das spiegelt sich entsprechend in den beiden Schwerpunkten: institutionelle Reformen und Green Economy. Im deutschsprachigen Raum hat das WBGU-Gutachten von Herbst 2011 („Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“; s. www.wbgu.de) in diese Richtung argumentiert. Neben einem angeblich weitreichenden Wertewandel hin zur Nachhaltigkeit soll staatliche Politik endlich die Führungsrolle übernehmen: „It´s politics, stupid!“ Das passt auch in die aktuellen gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Debatten, denen zufolge nach zu viel Markt nun mehr staatliche Regulierung folgen soll ...

... dieser Artikel erscheint in W&E-Hintergrund Mai 2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Doch noch was Neues in Rio?
Rio-Typus von Politik gescheitert
Die Dynamik der Green Economy
Auf dem Weg zur grün-kapitalistischen Entwicklungsweise?
Durchsetzungsprobleme
Sozial-ökologische Transformation statt Green Economy


Über den Autor:

Dr. Ulrich Brand ist Professor für Internationale Politik an der Universität Wien und (sachverständiges) Mitglied der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages (www.univie.ac.at/intpol).





Hinweis:



Wieder verfügbar als Reedition: Unsere UNCED-Sonderdienst-Serie "Maracujà", mit der wir den Erdgipfel vor 20 Jahren vorbereitet und begleitet haben: >>> hier.





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