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Der Countdown läuft: Nachsitzen für Rio+20

Der Verhandlungsstand am Vorabend des Gipfels

Wenige Wochen vor der UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung (Rio+20), die vom 20. bis 22. Juni 2012 in Rio de Janeiro stattfindet, sind die Regierungen von einer Einigung noch weit entfernt. Bei den zentralen Themen, der Green Economy und der Reform der internationalen Umweltarchitektur, bestehen weiterhin erhebliche Kontroversen. In Bezug auf neue weltweit gültige Nachhaltigkeitsziele geht es allerdings nicht mehr um das „ob“, sondern nur noch um das „wie“. Den Verhandlungstand analysiert Jens Martens.

 

Fast schon flehentlich klang der Appell von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am Ende des zweiwöchigen Verhandlungsmarathons in New York, die Rio+20-Konferenz böte eine Gelegenheit, wie es sie nur einmal in einer Generation gäbe. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Regierungen das Verhandlungsdokument für Rio gerade einmal von 278 auf 171 Seiten reduziert. Lediglich in 21 von mehr als 400 Punkten hatten sie eine Einigung erzielt. Um nach Rio nicht mit einer endlosen Liste ungelöster Konflikte zu fahren, müssen die Regierungen nun nachsitzen. Vom 29. Mai bis 2. Juni wurde kurzfristig eine dritte Verhandlungsrunde in New York anberaumt, bevor dann ab dem 12. Juni in Rio selbst weiterverhandelt wird ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 05/Mai 2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Skepsis gegenüber der Grünen Ökonomie
Durchbruch beim UN-Nachhaltigkeitsrat?
Neue Konfliktlinien bei UNEP-Reform
Nachhaltigkeitsziele als Bindeglied zur Post-2015-Strategie


Über den Autor:

Jens Martens ist Mitherausgeber von W&E und Direktor des Global Policy Forum Europe.





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