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G20: Als Tiger gesprungen...

Der Multilateralismus nach Los Cabos

Vorab im Web - Die Erwartungen an den G20-Gipfel in Los Cabos/Mexiko waren niedrig. Dennoch hat das Treffen mit seiner Substanzlosigkeit die Erwartungen noch unterboten. Zu dicht sei die Konferenz auf Cannes gefolgt, heißt es. Und im US-Wahlkampf bespiele der Präsident ohnehin nur die heimischen Medien. Es stellt sich aber grundsätzlich die Frage nach den tiefer liegenden Ursachen für das Versagen des Multilateralismus, zumal es zusammen mit Rio+20 einen Doppelflop gab, schreibt Peter Wahl.

 

Mit den Gipfeln in London und Pittsburgh hatten die G20 den Eindruck erweckt, eine neue Qualität der multilateralen Zusammenarbeit bei der Regulierung des Finanzkapitalismus zu erreichen. Es gab Einsichten in die Ursachen der Krise, und viele der Reformvorschläge gingen in die richtige Richtung. Dennoch hat sich im Kerngeschäft der G20 praktisch nicht viel getan ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 06-07/2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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In diesem Artikel lesen Sie:

Versagen im Kerngeschäft
Selbstreferenzielles System
Nationalstaat kein Auslaufmodell
Pfadabhängigkeit überwinden
Effekte der Multipolarität
Patchwork-Governance


Über den Autor:

Peter Wahl ist Mitarbeiter von WEED und leitet dort den Arbeitsschwerpunkt Finanzmärkte.





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Im Sinkflug: Die G20 in Los Cabos/Mexiko / Rio+20-Konferenz: Die Zukunft, die wir wollen?

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