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Das war Rio+20: Mau, mager, minimal

Doch zum Katzenjammer besteht kein Grund

Vorab im Web - Die Minimalkompromisse der Rio+20-Konferenz hatten sich schon in den Vorverhandlungen abgezeichnet. Wer angesichts der mauen Ergebnisse von einem „kolossalen Scheitern“ des Gipfels spricht oder gar den Multilateralismus gleich gänzlich für tot erklärt, wie es in deutschen NGO-Kreisen gelegentlich zu hören war, verkennt die Logik globaler Verhandlungsprozesse. Eine differenziertere Einschätzung aus Rio liefert Jens Martens.

 

Seinem ambitionierten Titel „Die Zukunft, die wir wollen“ („The Future We Want“) wird das Abschlussdokument [333 KB] des Rio+20-Gipfels zweifellos nicht gerecht. Auf 49 Seiten bekräftigt es die Nachhaltigkeitsprinzipien des ersten Erdgipfels von Rio 1992, setzt sich mit dem kontroversen Konzept der Green Economy auseinander, formuliert halbherzige Reformen der UN-Institutionen im Bereich nachhaltiger Entwicklung und skizziert den Prozess hin zu universellen Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs: „Sustainable Development Goals“). Daneben enthält es Abschnitte zu 26 Themenbereichen, von der Armutsbekämpfung über die Reduzierung von Katastrophenrisiken bis zum Meeresschutz, sowie ein Schlusskapitel zu den unvermeidlichen „Mitteln für die Umsetzung“, insbesondere Finanzen und Technologietransfer ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 06-07/2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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In diesem Artikel lesen Sie:

Rio-Prinzipien bestätigt
Green-Economy-Ansatz neutralisiert
Halbherzige UNEP-Reform
Neues politisches Forum der UN
Globale Nachhaltigkeitsziele nach 2015
Strategie nachhaltiger Entwicklungsfinanzierung
Alternative Fortschrittsmaße jenseits des BIP


Über den Autor:

Jens Martens ist Geschäftsführer des Global Policy Forum Europe und hat die Verhandlungen im Vorfeld und den Gipfel vor Ort verfolgt.





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