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Vor einer neuen Nahrungsmittel-Krise…

… und am Beginn einer neuen Spekulationswelle?

Von wegen Sommerloch: Fast über Nacht ist die Angst vor einer neuen Nahrungsmittel-Krise zurückgekehrt. Neu aufgeflackert ist auch die Kontroverse: Pflanzentreibstoffe oder Lebensmittel? Und auf den Finanzmärkten hat eine neue Welle der Spekulation mit Nahrungsmittel-Titeln eingesetzt. Jetzt zeigt sich, wie unzulänglich die seit der letzten Nahrungsmittel-Krise von 2008 beschlossenen Vorkehrungen sind, schreibt Rainer Falk in einer Nachrichtenanalyse mit Agenturinformationen.

 

Ausgerechnet Mais ist der Grundstoff für eine Kategorie von Finanzprodukten, mit denen sich in den fünf Jahren seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise die höchsten Renditen erzielen ließen. Nach Angaben der Deutschen Bank stiegen die Mais-Titel mit 146% noch stärker an als Gold (144%) oder Öl (55%), ganz zu schweigen von US- oder Bundesanleihen (38 bzw. 26%). Und je dramatischer die Meldungen von der Jahrhundertdürre im Maisgürtel des Mittelwestens in den USA werden, desto stärker wächst die Furcht, dass dies zu einer neuen spekulativen Blase an den Finanzmärkten führen könnte und zu Preisen, die weit über dem liegen, was durch die Dürre gerechtfertigt wäre ...

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In diesem Artikel lesen Sie:

Prekäre Agrarproduktion
Schnelles Geld mit dem Hunger
Klimawandel, Pflanzentreibstoffe etc.
Abnehmende Notfall-Reserven und blasse Alternativen





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