2019: W&E jetzt im 30. Jahr! Jetzt abonnieren!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2019
W&E-Archiv 2018
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Europäische Union oder Eurozone?

Die "unkonventionellen" Maßnahmen der EZB

Am 26. Juli hat sich die Europäische Zentralbank (EZB) durch ihren Präsidenten, Mario Draghi, dazu verpflichtet, „alles Notwendige zu tun, um den Euro zu bewahren.“ Nehmen wir die Erklärung von Mario Draghi beim Wort und sehen uns an, welche Folgen sie kurzfristig und mittelfristig hätte. Und stellen wir anschließend die Frage, ob die EZB tatsächlich die Möglichkeit hat, die gemeinsame Währung zu retten. Von Jacques Sapir.

 

Das dafür vorgesehene Instrumentarium soll, in Zusammenarbeit mit den Regierungen der Eurozone, zwei Elemente zum Einsatz bringen: zum einen will die EZB Staatsanleihen der Krisenländer auf dem Sekundärmarkt kaufen – eine Politik die gegenüber den Regeln des Maastricht-Vertrags als „unkonventionell“ bezeichnet wird. Zum anderen sollen die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (ESFS) und ihr Nachfolger, der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) Staatsanleihen direkt am Primärmarkt, also von den Regierungen, erwerben können. Höhepunkt des „Unkonventionellen“ ist, dass die Hilfsfonds eine Banklizenz erhalten und damit unbegrenzten Zugang zur Finanzierung durch die EZB erhalten sollen. Letzteres liefe auf die Finanzierung insolventer Staaten hinaus und steht im Widerspruch zu den Verträgen ...

... dieser Artikel ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Diesen Beitrag finden Sie auch im >>> W&E-Dossier Der große Abschwung.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





In diesem Artikel lesen Sie:

I. Die Konsequenzen eines direkten Eingreifens durch die Zentralbank
(a) Etwa eine Billion Euro müssten aufgetrieben werden
(b) Rekapitalisierung der EZB
(c) Liquiditätskrise oder Krise der Wettbewerbsfähigkeit?
(d) Fehlerhafte Diagnose
II. Die Krise der Wettbewerbsfähigkeit wird entweder den Euro oder die EU zerstören
(a) Die Sackgasse der Lohnkostendeflation
(b) Massive Haushaltstransfers sind politisch nicht durchsetzbar
(c) Wiederholt sich die Weltwirtschaftskrise?
(d) Eine Frist von höchstens drei Jahren





Mehr zum Thema

Weitere Beiträge zum Thema Eurokrise finden Sie >>> hier.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren






Share food, change lives





Globales Netzwerk zur Lösung globaler Probleme / Vor einer neuen Nahrungsmittel-Krise…

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB Datenschutz RSS-Feeds W&E-Sitemap