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TDR 2012: Gegen die Politik der Ungleichheit

Kontrapunkt aus Genf

Vorab im Web - Seit einiger Zeit hat die Beschäftigung mit der Ungleichheit zwischen den und innerhalb der Nationen einen erhöhten Stellenwert in der internationalen Debatte gewonnen. Schon zur Mitte des letzten Jahrzehnts war an dieser Stelle von der „Wiederentdeckung der Ungleichheit“ die Rede (>>> W&E 09/2005). Doch keine Organisation verortet die Ungleichheit so scharfsinnig im Kontext politischer und ökonomischer Strategien wie die in Genf ansässige UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD), schreibt Rainer Falk.

 

In den letzten Jahren ist die weltweite Ungleichheit sogar leicht zurückgegangen, konzediert UNCTAD in ihrem neuen Trade & Development Report (TDR), der das Schwerpunktthema „Policies for inclusive and balanced growth“ (etwa: „Politiken für inklusives und ausgewogenes Wachstum“) hat (s. Hinweis). Das gilt sowohl global als auch für einzelne Regionen, besonders für Lateinamerika. Doch 2009 war das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen in den 15 reichsten Ländern immer noch 56 mal so hoch wie das Pro-Kopf-Einkommen der 15 ärmsten Länder der Welt ...

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In diesem Artikel lesen Sie:

Entscheidend: Politische und ökonomische Strategien
Neoliberale Wirtschaftspolitik
Unternehmensstrategien
Verantwortung der Industrieländer
Ökologischer weißer Fleck





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