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Wie abhängig ist die Peripherie noch?

Lateinamerika im globalen Konjunkturverbund

Vorab im Web - Bezüglich des internationalen Konjunkturzusammenhangs galt lange Zeit die – populär formulierte – Regel: „Wenn die US-Wirtschaft niest, bekommt der Rest der Welt eine Erkältung.“ In der Tat war es seit Ende des 2. Weltkriegs so, dass zunächst die USA, dann die USA und die übrigen westlichen Industrieländer – relativ gemeinsam – die weltwirtschaftlichen Konjunkturzyklen bestimmten. So schien es auch bei der (immer noch aktuellen) Weltwirtschaftskrise ab 2008 zu sein. Doch diesmal kam es anders, wie Dieter Boris am Beispiel Lateinamerikas zeigt.

 

Schon bald zeichnete sich ab, dass viele Länder der Peripherie dieses Mal weniger betroffen waren und überdies schneller aus der Rezession herauskamen. Ob die neuesten Hinweise seit Ende 2011, nach denen sich die Wachstumsraten in China, den anderen BRIC- Ländern und vor allem auch in Lateinamerika deutlich abgeschwächt haben, die genannte neue Tendenz abermals korrigieren und das alte Bild eines vom Norden voll determinierten Konjunkturverbundes wiederherstellen, bleibt allerdings abzuwarten (>>> Wie die Krise den Süden erreicht) ...

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Über den Autor:

Prof. Dr. Dieter Boris ist em. Hochschullehrer für Soziologie an der Philips-Universität Marburg und Mitherausgeber von W&E. Seine letzte Buchveröffentlichung ist Lateinamerikas Politische Ökonomie.


In diesem Artikel lesen Sie:

Rezessives Umfeld und "Währungskrieg"
Schneller Wiederaufschwung?
Intraregionales Potential und Diversifizierung
Konjunktur-Abkoppelung vs. Trend-Abkoppelung





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