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Zwischen Sozialreformen und Überlebenskampf

China in Bewegung

Vorab im Web - China wird in der europäischen Öffentlichkeit meist als Gewinner der Globalisierung wahrgenommen. Wenn nicht von Unterdrückung politischer Freiheiten im autoritären chinesischen System oder von korrupten Kadern berichtet wird, dann gelten die marktwirtschaftlichen Reformen der letzten 30 Jahre in China vielen als Erfolgsgeschichte. Erst in letzter Zeit werden, wie das aktuelle Beispiel des Apple-Zulieferers Foxconn zeigt, auch die zunehmenden Arbeitskämpfe wahrgenommen. Wie sehr China in Bewegung ist, beleuchtet Sabine Ferenschild.

 

Die Wirtschaft wies über viele Jahre Wachstumszahlen im zweistelligen Bereich auf, die Mittelschicht wuchs in den letzten Jahrzehnten deutlich an, und mit der „Go West“-Strategie investierte die chinesische Führung massiv in die Entwicklung der zentralen und westlichen Regionen, deren ökonomische Entwicklung bisher weit hinter der der Küstenregionen zurückgeblieben war. Zugleich wuchs aber auch die soziale Spaltung der chinesischen Gesellschaft - wie die auseinanderdriftenden Einkommen städtischer und ländlicher Haushalte beispielhaft zeigen (s. Tab. 1). Auf die anhaltende Armut in den ländlichen Regionen reagierten viele Millionen Menschen mit Migration in die Industrieregionen. Diese innerchinesischen Migrationsbewegungen und vor allem die Wahrnehmung der ‚neuen Generation‘ der ArbeitsmigrantInnen und ihrer Kämpfe um bessere Arbeitsbedingungen sind für das Verständnis der sozialen Entwicklung in China zentral. Am Beispiel der Provinz Fujian, der Partnerprovinz von Rheinland-Pfalz, soll dies im Folgenden verdeutlicht werden*) ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 10/Oktober 2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über die Autorin:

Dr. Sabine Ferenschild ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Südwind-Instituts für Ökonomie und Ökumene.

*) Das Südwind-Institut hat in den letzten zwei Jahren die Schwerpunkte und die Entstehungsgeschichten deutsch-chinesischer Partnerschaften untersucht. Vor dem Hintergrund sehr pauschaler, z.T. sehr abwertender Chinabilder in der deutschen Öffentlichkeit erschien die Wahrnehmung Chinas als Partner als Chance für ein differenzierteres Chinabild. Zugleich sollte mit der Betrachtung der deutsch-chinesischen Partnerschaften ausgelotet werden, inwiefern die Partnerschaften ein Instrument zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen in globalen Lieferketten sein können.


In diesem Artikel lesen Sie:

Trotz Lohnerhöhungen keine existenzsichernden Löhne
Arbeitskämpfe für ein besseres Leben in der Stadt
Wachsernde Geschlechterungleichheit
Box: Beispiele für Arbeitskämpfe im Jahr 2012





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