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Abkoppelung oder nachholende Industrialisierung?

Zur Krisenresistenz in der Peripherie

Vorab im Web - Während sich in den Industrieländern auch nach fünf Jahren kein Ausweg aus der Krise abzeichnet, blicken die Prognostiker mit Hoffen und Bangen nach Asien, Lateinamerika und selbst nach Afrika. Deren Ökonomien wachsen noch immer rasch und sind willkommene Absatzmärkte für die Exporte der Industrieländer. Angesichts der hohen, aber doch nachlassenden Wachstumsdynamik in der ehemaligen Peripherie ist aber ungewiss, ob das so bleibt. Von Jörg Goldberg.

 

Die jüngste Ausgabe das World Economic Outlook (WEO) des Internationalen Währungsfonds (WEO) (s. Hinweis) geht in einem Spezialkapitel der Frage nach, inwiefern und warum die Gruppe der Schwellen- und Entwicklungsländer krisenresistenter geworden ist. Während die Fragestellung – „Widerstandskraft der Schwellen- und Entwicklungsländer: Wird sie andauern?“ – in der Tat höchst aktuell ist, legt die Analyse selbst alle Schwächen einer theorielosen, ökonometrisch ausgerichteten Wirtschaftswissenschaft offen. Trotz mathematisch komplexer Methoden sind die Ergebnisse erstaunlich dürftig. Die unterschiedlichen Strukturen und Entwicklungsstadien der untersuchten Ländergruppen werden nicht thematisiert, manchmal scheint es, als ob die Autoren sich darüber überhaupt keine Gedanken gemacht haben ...

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Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg ist Wirtschaftswissenschaftler und langjähriger Berater afrikanischer Regierungen. Sein letztes Buch hat den Titel Afrika im globalen Kapitalismus.


In diesem Artikel lesen Sie:

Konjunkturzyklus - gibt's den?
Schwellen- und Entwicklungsländer: Ein einheitlicher Block?
Die Wirkung externer Schocks?
Bleiben die Schwellen- und Entwicklungsländer krisenresistent?





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