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Warum Chávez erneut die Wahl gewann

Bestätigung des Linkstrends in Lateinamerika

Nur im Web - Hugo Chávez wurde am Sonntag mit einem Vorsprung von 11% zum Präsidenten Venezuelas wiedergewählt. Für die meisten Leute, die über ihn in den internationalen Medien gehört oder gelesen haben, ist dies wahrscheinlich eine irritierende Nachricht. Denn fast alle Nachrichten, die aus Venezuela zu uns gelangen, sind schlecht. Doch es gibt eine andere Seite der Geschichte, erklärt Mark Weisbrot.

 

Chávez ist ein streitsüchtiger Charakter, bricht Kämpfe mit den Vereinigten Staaten vom Zaum und macht sich gemein mit „Feinden“ wie dem Iran; er ist ein „Diktator“ oder „starker Mann, die den Ölreichtum der Nation verschwendet hat; die Wirtschaft ist von Knappheit geplagt und steht regelmäßig am Rande des Zusammenbruchs. Die andere Seite: Seit die Chávez-Regierung die Kontrolle über die nationale Ölindustrie gewonnen hat, ging die Armut um die Hälfte und die extreme Armut um 70% zurück. Die Einschulungsrate hat sich mehr als verdoppelt, Millionen Menschen haben erstmals Zugang zu medizinischer Versorgung, und die Zahl der Menschen, die Anspruch auf öffentliche Pensionen haben, hat sich vervierfacht ...

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Über den Autor:

Mark Weisbrot ist Ko-Direktor des Center for Economic Policy Research (CEPR) in Washington DC.


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