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Ergebnisorientierung in der Entwicklungshilfe

Ein Weg zu mehr Wirksamkeit?

Vorab im Web - Öffentlich-politischer Druck und die Notwendigkeit, die Hilfe wirksamer zu machen, um der globalen Armutskrise zu begegnen, haben ein neues Mantra hervorgebracht: Ergebnisorientierung. Viele Geber, darunter die deutsche Bundesregierung, drängen darauf, die Hilfe zur Belohnung vorab definierter Leistungsziele zu nutzen. Javier Pereira und Carlos Villota haben den Trend zu mehr Ergebnisorientierung in der Entwicklungszusammenarbeit untersucht.

 

Obwohl der Trend noch jung ist, durchbrachen die gesamten Auszahlungen im Rahmen ergebnisorientierter Ansätze 2010 die 5-Milliarden-Grenze. Ergebnisorientierte Ansätze knüpfen einen Teil oder die gesamte Finanzierung an den Nachweis von Fortschritten. Den Gebern gefällt dies, weil es ihnen gestattet, auf die spürbaren Ergebnisse von Hilfsausgaben zu verweisen, und die Befürworter argumentieren obendrein, dass dies zu mehr Wirksamkeit der Hilfe führe. Doch ist das der Fall? ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 11/2012 ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über die Autoren:

Javier Pereira und Carlos Villota sind Mitarbeiter des Europäischen Netzwerks Schulden und Entwicklung (Eurodad) in Brüssel.


In diesem Artikel lesen Sie:

Ergebnisorientierung und Wirksamkeitskriterien
Keine eindeutigen Ergebnisse
Vorsicht geboten!
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