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Internationale Klimapolitik in der Transformation

Die Zivilgesellschaft als Triebkraft?

Vorab im Web - Kopenhagen – Cancún – Durban – und nun Doha: Die UN-Klimaverhandlungen sind festgefahren. Der große Sprung vorwärts wird von der internationalen Klimapolitik nicht erwartet, auch nicht von der Europäischen Union und den Nationalstaaten. Zivilgesellschaftliche Kräfte werden in diesen Zeiten gerne als Impulsgeber gefeiert. Doch auch deren Strategien und Einflussmöglichkeiten müssen kritisch betrachtet werden, wie Philip Bedall und Achim Brunnengräber argumentieren.


Klimaschutzkonferenz im November/Dezember in Doha 



Der dunkle Schatten der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich deutlich über die UN-Klimaverhandlungen gelegt. Selten zuvor haben sich die Handlungsgrenzen multilateraler, auf Konsens zielender internationaler Politik deutlicher gezeigt. Das Erstarken der Schwellenländer und die nationalstaatlichen Interessen in der Energiepolitik tun ihr übriges, damit die Klimaverhandlungen kaum mehr von größerem weltpolitischen Belang sind. Konträr dazu wächst die Notwendigkeit eines wirksamen Klimaschutzes und damit die Notwendigkeit einer umfassenden Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 11/2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über die Autoren:

Philip Bedall ist Umweltwissenschaftler und promoviert an der Uni Kassel (phbedall@riseup.net), Achim Brunnengräber ist Privatdozent am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der FU Berlin, Otto-Suhr-Institut (priklima@zedat.fu-berlin.de).


In diesem Artikel lesen Sie:

Wer sind die Akteure des Wandels?
Konfliktive Kooperation
Neue Themen und Bewegungen
Neue Handlungsräume





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