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Doha: Klimarangelei immun gegen Druck der Realität

Versagen des Nordens und Erwartungen des Südens

Nur im Web – Immer um diese Zeit des Jahres fällt das Licht der Scheinwerfer auf den Klimawandel. Diese Woche wurde die UN-Klimakonferenz in Doha/Katar eröffnet. 15.000 TeilnehmerInnen werden erwartet. Handeln ist dringlicher als jemals zuvor. Die 18. Vertragsstaatenkonferenz der Klimakonvention (COP18) trifft sich vor dem Hintergrund deutlicher Beweise für die schädlichen Auswirkungen des Klimawandels, berichtet Martin Khor.

 

Das Ereignis mit der meisten Publizität ist Hurrikan Sandy, der einen Schaden von 50 Mrd. Dollar an der Ostküste der Vereinigten Staaten verursachte, darunter die Flutung der New Yorker Metro. „Es ist das Klima, Du Dummkopf“, titelte Bloomberg Business Week in seiner Ausgabe vor den Wahlen und schrieb, dass der Klimawandel das größte Thema des Wahlkampfes hätte sein sollen. Doch „das Thema fehlt auf der Tagesordnung des Kongresses und in den Debatten der Präsidentschaftskandidaten. Nach Sandy ist das verrückt.“ ...

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Über den Autor:

Martin Khor ist Direktor des South Centres in Genf und schreibt regelmäßig an dieser Stelle.


In diesem Artikel lesen Sie:

System freiwilliger Erklärungen
Durchbruch in Doha unwahrscheinlich
Was den USA am Bali-Aktionsplan nicht gefällt
Langsamer Fortschritt trotz dringendem Handlungsbedarf





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