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Finanzmarktreformen: No, they can't!

Zu inkonsequent, zu zögerlich, zu wirkungslos

Vorab im Web – Groß war die Hoffnung auf grundlegende Veränderungen des Finanzsystems nach dem Lehman-Crash. Vier Jahre danach ist die Bilanz sehr ernüchternd: Zu inkonsequent, zu zögerlich, zu wirkungslos sind die Reformen. Jetzt liegen mit dem Liikanen-Report zur Trennung von Investment- und Geschäftsbanking und dem Bericht des Financial Stability Board (FSB) zu Schattenbanken zwei neue Vorschläge auf dem Tisch. Ob sie eine neue Dynamik in den Reformprozess bringen, analysiert Peter Wahl.

 

„Nach dieser Krise – so viel ist klar – wird die Welt nicht mehr dieselbe sein wie vorher“, so Peer Steinbrück 2008, seinerzeit Finanzminister, nach der Lehman-Pleite. Auch die G20, der IWF und viele andere verkündeten damals, das globale Finanzsystem gründlich reformieren zu wollen. Vier Jahre danach herrscht Ernüchterung...

... dieser Artikel erscheint in W&E 12/2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Peter Wahl ist Mitarbeiter von Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung (WEED).


In diesem Artikel lesen Sie:

Gute Analyse - schlappe Empfehlungen
Doch die im Dunkeln sieht man nicht
Zerklüftete Mehrebenen-Governance





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