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Die neue Krisenkonstellation der Weltwirtschaft

Fragile Finanzmärkte und boomende Schwellenländer

Vorab im Web - „Das Schlimmste ist hinter uns“, behauptete Herman Van Rompuy, EU-Ratspräsident, Anfang Januar. Diese optimistische Sicht ist selbst mit Blick auf die Euro-Krise fraglich, wie derzeit politische Unsicherheiten in Spanien und Italien zeigen. An der Realität der wirtschaftlichen Lage sowohl in der EU als auch weltweit geht sie aber völlig vorbei. Denn keines der großen Ungleichgewichte, die zum Ausbruch und zur Vertiefung der aktuellen Wirtschaftskrise geführt haben, ist überwunden. Im Gegenteil: Die Mittel, mit denen man den Euro zu stabilisieren sucht, die Überschwemmung der Finanzmärkte mit billigem Geld, vergrößern mittelfristig die wirtschaftliche Labilität. Von Jörg Goldberg

 

Der Zeitpunkt, seit dem „das Schlimmste“ überwunden zu sein scheint, kann ziemlich präzise auf die Pressekonferenz von EZB-Chef Mario Draghi am 2. August 2012 festgelegt werden, als dieser erklärte, dass die Zentralbank die Euro-Staatsanleihen durch unbegrenzte Aufkäufe stützen würde. Damit wurden spekulative Attacken auf einzelne Staaten entmutigt und die ‚Märkte’ beruhigt. Dass damit aber die Krisengefahr nachhaltig gebannt ist, dürfte selbst Herr Van Rompuy nicht glauben...

... dieser Artikel erscheint in W&E-Hintergrund Februar 2013 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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In diesem Artikel lesen Sie:

Optimistische Prognosen und Abwärtsrisiken
Industrie- und Schwellenländer: Einschnitt 2013
Die Schlüsselrolle Chinas
Die Finanzmarktkrise ist nicht ausgestanden
Eine neue Krisenkonstellation


Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg ist Wirtschaftswissenschaftler und langjähriger Berater afrikanischer Regierungen. Sein letztes Buch hat den Titel Afrika im globalen Kapitalismus.





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