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Stell Dir vor, es ist UNO, und keiner geht hin

Post-2015-Debatte: Spart Euch diese Reise!

Vorab im Web - Der Berg kreißte heftig und gebar eine Maus: Diese Einschätzung des bevorstehenden Sondertreffens der UN-Generalversammlung (1) können wir getrost vorwegnehmen. Es wird „Ergebnisse“ geben, irgendein Dokument wird man ergänzen, umformulieren, korrigieren, eine Road map verabschieden. Aber selbst der inbrünstig geführte Streit darüber, ob es dann immer noch Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) oder Ziele Nachhaltiger Entwicklung (SDGs) oder irgendeine Kreuzung zwischen beiden geben wird, dürfte auf den weiteren Verhandlungsweg verschoben werden. Ein Kommentar von Bernd Hamm.

 

Horden von Experten brüten jetzt schon darüber, ob die Ziele richtig formuliert waren, ob die Unterziele, die Indikatoren universell oder nur national oder flexible Mechanismen zwischen beiden gelten sollen oder kulturspezifisch anzupassen seien (2). Die von den vielen Nachtsitzungen erschöpften Delegierten werden wieder Berge von bedrucktem Papier zusammenpacken, ihre Rechnungen aus Steuergeldern bezahlen, ihre Koffer aus den schicken Hotelzimmern ins Taxi tragen lassen und ihren Regierungen zu Hause berichten, welche Erfolge sie erzielt, wie sie das Schlimmste verhindert haben, und die NGOs werden stolz darauf hinweisen, welche Kommas sie mit vereinten Kräften ändern konnten...

... dieser Artikel erscheint als Kurzfassung in W&E 02/Februar 2013 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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In diesem Artikel lesen Sie:

Der eigentliche Skandal
Was geschieht gleichzeitig mit den Glasperlenspielen in der wirklichen Welt?
Wie Erkenntnisse folgenlos bleiben
Noch ein High-level Panel
Die NGOs als letzte Hoffnung?


Über den Autor:

Prof Dr. Bernd Hamm ist Hochschullehrer für Soziologie an der Universität Trier (em.) und Mitherausgeber von W&E.





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