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Das Elend der Europäischen Bankenunion

Sicherer Hafen für eine Währung ohne Land?

Vorab im Web - Eine Bankenunion für die Eurozone könnte zur Stabilisierung des Euro beitragen, quasi als Ersatz für den fehlenden Staat, den eine Währung normalerweise braucht. Solange die Bankenstruktur aber unverändert bleibt und systemrelevante Institute nach wie vor too big to fail sind, läuft die Reform im Krisenfall ins Leere. Gleichzeitig vertieft sie die Fragmentierung in der EU, schreibt Peter Wahl.

 

Der Euro wurde als Währung ohne Land konzipiert. Dass das auf Dauer eine unmögliche Konstruktion ist, wurde früh vorausgesagt, z.B. von der Theorie vom optimalen Währungsraum. Inzwischen hat sich auch zu den Regierungen herumgesprochen, dass der Euro nur eine Chance hat, wenn zumindest einige Funktionen geschaffen werden, die auch ein Nationalstaat für seine Währung bereitstellt. Eine Bankenunion für die Eurozone soll genau das leisten...

... dieser Artikel erscheint in W&E 02/Februar 2013 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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In diesem Artikel lesen Sie:

Projektkomponenten
Kontroverse um Rettungsfonds
Bankenaufsicht - a never ending story
Deutsche Westentaschenlösung
Katalysator der Fragmentierung


Über den Autor:

Peter Wahl ist Mitarbeiter von WEED und Mitherausgeber von W&E.





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