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Der Aufstieg des Südens und die Folgen

Frontalangriff auf den Norden?

Vorab im Web – Der neue Human Development Report („Bericht über die menschliche Entwicklung“) des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) mit dem Titel „Der Aufstieg des Südens“ kann als Frontalangriff auf die wirtschafts- und entwicklungspolitischen Konzepte des Nordens gelesen werden. Es ist allerdings zu befürchten, dass diese im Bericht steckende Herausforderung, die – wie in UN-Dokumenten üblich – unter diplomatischen Formeln versteckt wird, von den angesprochenen Mächten und Organisationen ignoriert wird, schreibt Jörg Goldberg.

 

Die 2008 offen ausgebrochene „große“ Krise des Kapitalismus, so kann dem Bericht (s. Hinweis) entnommen werden, hat zu einer grundlegenden Veränderung der weltwirtschaftlichen Kräfteverhältnisse geführt. Der Süden kann und sollte dementsprechend eine neue globale Führungsrolle übernehmen. Die wirtschaftspolitischen Rezepte des Nordens und die von ihm geprägten multilateralen Institutionen haben dem Süden nur noch wenig zu sagen ...

... dieser Artikel erscheint in W&E- Hintergrund März-April 2013 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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In diesem Artikel lesen Sie:

Neues globales Kräfteverhältnis
Mehr 'Norden' im Süden und mehr 'Süden' im Norden
Angriff auf Marktliberalismus und Austeritätspolitik?
Drei Erfolgsfaktoren für Entwicklung
Mehr Macht für den Süden
Neue Solidarität des Südens oder fortbestehende nördliche Dominanz?


Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg ist Wirtschaftswissenschaftler und langjähriger Berater afrikanischer Regierungen.





Mehr zum Thema:

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