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Post-2015-Debatte: Leerstellen im Mainstream

NGO-Konferenz in Bonn

Nur im Web – Rund 120 zivilgesellschaftliche Organisationen (CSOs) aus 80 Ländern trafen sich vom 20.-22. März 2013 in Bonn unter dem Thema „Advancing the post 2015 sustainable development agenda” (etwa: Die Nach-2015-Agenda der nachhaltigen Entwicklung voranbringen). Die Konferenz war ein Element im zweigleisigen Post-2015-Prozess. Ein Bericht von Gabriele Köhler.

 

Dieser Prozess folgt einerseits auf den Rio+20-Gipfel mit seinem Plädoyer für ein Set nachhaltiger Entwicklungsziele und andererseits der Arbeit des UN-Generalsekretärs zu den Millennium-Entwicklungszielen (MDGs) und der Formulierung einer neuen UN-Entwicklungsagenda. Diese beiden Gleise haben eine Flut von Debatten und Aktivitäten losgetreten: formelle und zwischenstaatliche Ad-hoc-Diskussionen; thematische und länderbezogene Konsultationen auf UN-Ebene; zivilgesellschaftliche Treffen; programmatische Stellungnahmen der internationalen Gewerkschaftsbewegung; Konsultationen der Privatwirtschaft; ein UN-weites Projektteam aus allen UN-Agenturen, -fonds und -programmen, selbst den internationalen Finanzinstitutionen; wissenschaftlich-akademische Papiere und fundierte Surveys von Individuen. (Bernd Hamm hat zu diesem Hype einen >>> beißenden Kommentar verfasst) ...

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In diesem Artikel lesen Sie:

Wird das die Welt verändern?
Selbstvergessener Diskurs
Eine regressive Agenda?
Irritierende Sprache
Die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Analyse
Und einen Leserbeitrag


Über die Autorin:

Gabriele Köhler ist Entwicklungsökonomin und lebt als unabhängige Forscherin und Publizistin in München.





Mehr zum Thema:

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