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Die ILO als Akteur der Entwicklungspolitik

Strategien für eine soziale Global Governance

Vorab im Web - So wissenschaftlich nüchtern der Titel der Doktorarbeit von Markus Demele daherkommt, so praxisrelevant und inspirierend ist ihr Inhalt für entwicklungspolitisch Interessierte. Gerne wird die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in der entwicklungspolitischen Debatte als zahnloser Tiger bezeichnet. Demele schafft es, mit diesem Vorurteil gründlich aufzuräumen, schreibt Hildegard Hagemann.

 

Das Buch ist ein Plädoyer für die schrittweise Rückeroberung eines Status, der der alten Dame ILO in der Landschaft der internationalen Organisationen wegen ihrer Bedeutung als friedens- und demokratiestärkender Kraft zusteht. Die ILO steht für die Position, dass Armut und Marginalisierung nur durch menschliche Arbeit, in Anerkennung der Würde der – formell oder informell – Arbeitenden, überwunden werden können ...

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Über die Autorin:

Dr. Hildegard Hagemann ist Mitarbeiterin der Deutschen Kommission Justitia et Pax.


In diesem Artikel lesen Sie:

„Decent work“ als Entwicklungsstrategie
Kultur, Kohärenz, Migration
Stärkung der Durchsetzungskraft der ILO





Mehr zum Thema:

Beiträge zum Stichwort Internationale Sozialpolitik finden Sie >>> hier.

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