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Entkolonialisierung der MDGs

Transformation statt einfach Armutsminderung

Vorab im Web - Die hohe Attraktivität der acht Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) oder zumindest der ersten sieben lag in ihrer nahezu universellen Akzeptanz. Dies mobilisierte sowohl national als auch international Ressourcen und Politik zur Verringerung der Armut, des Hungers, der Ungleichheit der Geschlechter, der Fehlernährung und der Krankheiten. Doch der MDG-Diskurs blendete zentrale Momente von Entwicklung aus, kritisiert Manuel Montes.

 

Seit sie in die Welt kamen, hat die Begeisterung für die MDGs die entwicklungspolitische Debatte dominiert. Der MDG-Diskurs in internationalen Organisationen und im nationalen Kontext scheint die grundlegende Idee verdrängt zu haben, dass es bei Entwicklung um ökonomische Transformation geht. Vergessen wurde in diesem Diskurs, dass eine auf die Reduzierung der Armut ausgerichtete Entwicklungspolitik nicht notwendigerweise dazu führt, dass das Produktivitätsniveau menschlicher Arbeit kontinuierlich steigt, selbst wenn Armut und Not verringert werden ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 08-09/2013 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Manuel Montes ist Berater für Finanzierung und Entwicklung am South Centre in Genf.


In diesem Artikel lesen Sie:

Universelle Ziele oder Ausnahmen für die Industrieländer?
Jenseits des Goodwill der Kolonisatoren
Entwicklungsorientierte Globalisierung





Mehr zum Thema:

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