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Ukraine und die Krise des internationalen Rechts

Nicht erst seit der Krim …

Vorab im Web - Der US-Wissenschaftler Jeffrey D. Sachs polarisiert. Ob als (neoliberaler) Berater nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion oder später als Verfechter der Millennium-Entwicklungsziele und geläuterter Kritiker von IWF und Weltbank – er provoziert Widerspruch. Die Ukrainekrise ist für ihn im Wesentlichen Ausdruck der Krise des internationalen Rechts und diese wiederum maßgeblich eine Konsequenz westlicher Rechtsverletzungen. Wir dokumentieren die Intervention von Jeffrey Sachs gegen den neuen Schwarz-Weiß-Mainstream leicht gekürzt.

 

So beängstigend die Ukraine-Krise ist, so wenig darf die generelle Missachtung des internationalen Rechts in den letzten Jahren übersehen werden. Ohne den Ernst der jüngsten Aktionen Russlands herunterzuspielen, sollten wir sehen, dass sie im Kontext wiederholter Verletzungen des internationalen Rechts durch die USA, die EU und die NATO stattfinden. Jede dieser Verletzungen untergräbt das brüchige Gebäude des internationalen Rechts und riskiert, die Welt in einen gesetzlosen Krieg aller gegen alle zu stürzen ...

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Über den Autor:

Jeffrey D. Sachs ist Professor für Nachhaltige Entwicklung und Gesundheitspolitik und Direktor des Earth Institute an der Columbia University, ebenso Sonderberater des UN-Generalsekretärs zu den Millennium-Entwicklungszielen.


In diesem Artikel lesen Sie:

Der Kontext westlicher Rechtsverletzungen
Das internationale Recht am Scheideweg
Illusionäres Machtgleichgewicht





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