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Kampf um die Medien: Das Beispiel Venezuela

Medienmacht und Manipulation in Lateinamerika (II)

Nur im Web - Dort wo die Neoliberalen die Staaten nicht mehr im Griff haben und die Mehrheitsparteien sie nicht mehr bedingungslos unterstützen, bleiben ihnen oft nur noch die Medien, um ihre Interessen durchzusetzen. Venezuela, wo eine der am weitesten entwickelten Medienlandschaften Lateinamerikas existiert, ist ein Beispiel dafür, wie diese zum umkämpften Terrain werden. Von Dieter Boris*).

 

Das Land weist traditionellerweise einen hochkonzentrierten privaten Mediensektor auf, der nach dem Niedergang der alten Parteien im Laufe der 1990er Jahre und nach dem Wahlsieg von Hugo Chávez 1998/99 eine neue zusätzliche Rolle übernahm: die Organisierung und Anleitung der Opposition gegen den seither in Gang gesetzten „bolivarischen Prozess“. Venezuela steht seither im Rampenlicht der internationalen Öffentlichkeit ...

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Über den Autor:

Prof. Dieter Boris (em.) ist Hochschullehrer für Soziologie an der Universität Marburg und Mitherausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).

*) Es handelt sich um eine dreiteilige Vorabveröffentlichung aus dem Buch "Bolivars Erben. Linksregierungen in Lateinamerika", 200 S., PapyRossa Verlag, Köln 2014. Bezug: Buchhandel. Der erste Teil der Vorabveröffentlichung findet sich >>> hier, der dritte Teil >>> hier.


In diesem Artikel lesen Sie:

Aufschreie des Entsetzens im Westen
Boom der Basismedien
Diversifikation des Mediensektors
Ein Novum in Lateinamerika





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Weitere Beiträge zum Stichwort Lateinamerika finden Sie >>> hier.

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