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Die Grundschwächen des Afrika-Booms

Auslandskapital und Industrialisierung in Afrika

Vorab im Web - Afrika boomt. Internationale Investoren haben neben den natürlichen Ressourcen auch den afrikanischen Konsumenten entdeckt. Immer mehr Transnationale Konzerne investieren in Afrika, was allerdings nicht nur positive Effekte hat. Der Strukturwandel hin zu einem höheren Rang in internationalen Wertschöpfungsketten stockt. Notwendig wäre die Einbindung des Auslandskapitals in nationale Industrialisierungsstrategien, verbunden mit der Entwicklung eines afrikanischen Unternehmertums. Von Jörg Goldberg

 

Die berüchtigte anglo-amerikanische Wirtschaftsprüfungsgesellschaft „Ernest&Young“ – die New Yorker Staatsanwaltschaft verdächtigte sie, in den Jahren vor dem Zusammenbruch durch Bilanzfälschung die Schieflage von Lehman Brothers vertuscht zu haben – schmückt ihren „Africa Attractiveness Survey 2014“ mit dem Bild von Nelson Mandela. Ob dem das angesichts des Inhalts recht gewesen wäre sei dahingestellt: Es handelt sich um eine reich bebilderte Werbebroschüre, die den Appetit internationaler Investoren auf afrikanische Ressourcen und Absatzmärkte wecken soll ...

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Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg ist Wirtschaftswissenschaftler und war langjähriger Berater afrikanischer Regierungen.


In diesem Artikel lesen Sie:

Zweischneidige Direktinvestitionen
Besonders rentabel: FDI im Rohstoffsektor
'Rückläufiger' Strukturwandel
Industriepolitik und Unternehmertum





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