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BRICS-Institute versus IWF und Weltbank

Segensreiche Konkurrenz

Nur im Web – Während der asiatischen Finanzkrise 1997/98, als Länder mit mittlerem Einkommen von umfangreichen Kapitalabflüssen hart getroffen wurden, unternahmen China, Japan, Taiwan und andere den Versuch, einen Asiatischen Währungsfonds zu schaffen, der Zahlungsbilanzhilfe anbieten sollte. Damals legte Washington sein Veto ein. Doch die Welt hat sich in den letzten 15 Jahren stark verändert. Von Mark Weisbrot.

 

Die USA bestanden darauf, dass jegliche Hilfe über den Internationalen Währungsfonds laufen sollte. Das Ergebnis war katastrophal und bestand u.a. in einer unnötig tiefen Rezession in der Region, da der IWF als „lender of last resort“ versagte und obendrein alle möglichen schädlichen und unnötigen Konditionen an seine Kredite knüpfte. Mitte Juli 2014 beschlossen die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika), einen eigenen Währungsfonds (das „Contingent Reserve Arrangement“ – CRA) und die Neue Entwicklungsbank (NDB) zu schaffen, und diesmal können die Vereinigten Staaten kein Veto einlegen ...

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Über den Autor:

Dr. Mark Weisbrot ist Ko-Direktor des Center for Economic and Policy Research (CEPR), Washington DC. Sein Kommentar erschien zuerst bei Al Jazeera.


In diesem Artikel lesen Sie:

Wendepunkt im internationalen Finanzsystem
Abstimmung mit den Füßen
Neuer Fonds mit positivem Potential





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