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Die Methode Juncker pur

Was bringt die neue EU-Kommission?

Vorab im Web – In der neuen EU-Kommission werden die Ressorts anders zugeschnitten und eine neue Hierarchieebene eingezogen. Ziel ist mehr Zentralisierung, Effizienzsteigerung, die Stärkung der Position der Kommission im Machtdreieck mit Rat und Parlament, sowie die Zementierung der neoliberalen Orientierung und Austeritätspolitik. Die Krise der EU wird damit nicht gelöst, im Gegenteil, analysiert Peter Wahl.

 

Jean-Claude Juncker hat sein „Siegerteam“ vorgestellt und mit einigen Neuerungen in Struktur und Arbeitsweise der Kommission so etwas wie Aufbruchstimmung zu erzeugen versucht. Im Gegensatz zur platten Gesundbeterei seines Vorgängers konzediert er immerhin, dass die Krise keineswegs vorbei ist ...

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Über den Autor:

Peter Wahl ist Vorsitzender von WEED und Mitherausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.


In diesem Artikel lesen Sie:

Zentralisierung, Effizienz, Machtzuwachs
Stärkung des Kommissionspräsidenten
Wirtschaftsfreundlicher Zuschnitt der Ressorts
Böcke als Gärtner





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