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Dynamische Energiewende - stagnative Klimapolitik

Perspektiven jenseits der Klimagipfel

Nur im Web – Jammern und Klagen hilft nichts. Die internationale Klimapolitik ist nie wirklich aus dem Startloch herausgekommen – und wird dort – auch nach dem UN-Klimagipfel in New York – für die nächste Zeit hängen bleiben. Anders die Energiewende: Sie hat schon einige Hürden mit einer gewissen Leichtigkeit genommen und kommt schneller voran, als viele erwartet hätten, beobachtet Achim Brunnengräber.

 

Der Emissionshandel hat nie die gewünschte Dynamik zum Einsparen von Treibhausgasen entfaltet, wie es viele Theoretiker und Praktiker erhofft hatten. Er hat sogar für gegenteilige politische Impulse gesorgt. Über den Mechanismus für saubere Entwicklung, den Clean Development Mechanism, wird kaum noch gesprochen. Er brachte aber den Beleg, dass mit technokratischen Instrumenten dem Klimawandel nicht beizukommen ist. Die Gemeinsame Umsetzung, Joint Implementation, kennt niemand mehr. Und auch das neuere Waldschutzprogramm REED (Reducing Emissions from Deforestation and Forest) hat noch nicht das Lauftempo erreicht, um als messbare Strategie gegen die weltweit steigenden Treibhausgase gelten zu können ...

... dieser Artikel erscheint in einer Kurzfassung in W&E 10/2014 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Dr. Achim Brunnengräber ist Privatdozent am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der FU Berlin, Otto-Suhr-Institut.


In diesem Artikel lesen Sie:

Großes Scheitern und überraschende Erfolge
Glasklare Zielperspektive
Wende in zerklüftetem Gelände
Der sanfte Weg
Thematische Engführung der Klimapolitik





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