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Die aktuelle Volatilität auf den Rohstoffmärkten

Ölpreise und Rohstoffzyklus

Vorab im Web - Seit einigen Monaten sinken die Rohölpreise dramatisch. Es gibt Beobachter, die dies als Anfang vom Ende eines Super-Rohstoffzyklus sehen. Würde sich der seit 2000 aufwärts gerichtete Trend der Rohstoffpreise insgesamt dauerhaft umkehren, so hätte dies einschneidende Folgen vor allem für Afrika und Lateinamerika, aber auch für Russland und einige asiatische Länder. Der ‚Aufstieg des Südens’ basiert in diesen Weltteilen nach wie vor auf hohen Rohstoffpreisen, schreibt Jörg Goldberg.

 

Es ist noch nicht lange her, da fürchteten viele Beobachter, dass die Weltkonjunktur durch steigende Öl- und Energiepreise abgewürgt werden könnte. Mitte 2008 wurden für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte Brent fast 150 US-Dollar berechnet. Die Krise von 2008 beendete den Höhenflug zwar zunächst, aber seit 2011 lagen die Rohölpreise kontinuierlich zwischen 110 und 120 US-Dollar, trotz des Fracking-Booms in den USA. Auch die Preise der meisten anderen mineralischen und agrarischen Rohstoffe verharrten auf einem hohen Niveau. Seit Juni 2014 aber scheint der Rohölpreis nur noch eine Richtung zu kennen: abwärts...

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Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg ist Wirtschaftswissenschaftler und war lange als Regierungsberater in Afrika tätig.


In diesem Artikel lesen Sie:

Erklärungsmuster Super-Rohstoffzyklus
Prebisch-Singer-These
Wirtschaftskrise und Rohstoffpreise
Rohstoffpreise und Entwicklung: Fragiler Aufstieg





Mehr zum Thema:

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