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Das waren die W&E-Highlights von 2014

12 Top-Beiträge aus dem vergangenen Jahr

Paradigmenwechsel im Entwicklungsjahr 2015?
Vier parallele Verhandlungsprozesse gibt es derzeit auf multilateraler Ebene: der zu einer Post-2015-Entwicklungsagenda, der für ein neues Klimaschutzabkommen, eine Aktualisierung der Frauen-Agenda und ein neuer Anlauf unter dem Motto "Finanzierung für Entwicklung". Wenn alles gut geht, könnte es bis Dezember 2015 eine einheitliche globale Agenda für nachhaltige Entwicklung geben. Wenn nicht, wird sich die Situation weiter verschlechtern.
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Die aktuelle Volatilität auf den Rohstoffmärkten
Seit einigen Monaten sinken die Rohölpreise dramatisch. Es gibt Beobachter, die dies als Anfang vom Ende eines Super-Rohstoffzyklus sehen. Würde sich der seit 2000 aufwärts gerichtete Trend der Rohstoffpreise insgesamt dauerhaft umkehren, so hätte dies einschneidende Folgen vor allem für Afrika und Lateinamerika, aber auch für Russland und einige asiatische Länder.
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Auf- und Überholen in der Weltwirtschaft
Die Organisatoren des World Economic Forum (WEF) in Davos haben zumeist ein recht gutes Gespür für globale Megatrends. Das Forum Anfang 2015 wird unter dem Motto "The New Global Context" stehen, also ein erneuter Versuch sein, die aktuellen globalen Umbrüche und Eruptionen zu verarbeiten. Vor allem aber sollten sich die illustren 2500 Teilnehmer einiger harter Fakten der weltwirtschaftlichen Entwicklung vergewissern.
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Die Millenniumslüge
Die Botschaft kommt aus allen Ecken: Die Armutsraten nehmen ab, und die extreme Armut wird bald ausgerottet sein. Die Weltbank, die Regierungen der Industrieländer und auch die Millenniumskampagne der Vereinten Nationen stimmen in dieser Frage überein - eine bequeme Sicht, die aber leider nicht stimmt.
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In eigener Sache: 25 Jahre W&E
In diesem Sommer jährt sich das Erscheinen des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E) zum 25. Mal. Aus einem bescheiden daher kommenden Projekt ist ein Faktor der entwicklungspolitischen und weltwirtschaftlichen Publizistik im deutschsprachigen Raum geworden.
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Die Grundschwächen des Afrika-Booms
Afrika boomt. Internationale Investoren haben neben den natürlichen Ressourcen auch den afrikanischen Konsumenten entdeckt. Immer mehr Transnationale Konzerne investieren in Afrika, was allerdings nicht nur positive Effekte hat. Notwendig wäre die Einbindung des Auslandskapitals in nationale Industrialisierungsstrategien, verbunden mit der Entwicklung eines afrikanischen Unternehmertums.
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Deutsche ODA: Annäherung an das 0,7%-Ziel?
Mit 0,38% bleibt Deutschland 2013 ein weiteres Mal weit hinter dem seit Jahrzehnten immer wieder proklamierten Ziel zurück, 0,7% des Bruttonationaleinkommens für die Unterstützung der Entwicklungsländer aufzuwenden. Doch das ist nur ein Teil des Skandals.
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Post-2015: Umkämpftes Gerechtigkeitsprinzip
Das Prinzip der gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortung (CBDR: "Common but differentiated responsibility") gilt als einer der Meilensteine des Erdgipfels von Rio 1992. Inzwischen steht dieses Prinzip zwischenstaatlicher Gerechtigkeit im Zentrum heftiger politischer Konflikte Doch ohne eine Einigung wird es weder beim Post-2015-Gipfel in New York noch beim Klimagipfel 2015 in Paris einen Durchbruch geben.
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Ukraine-Konflikt: It's geopolitics, stupid!
Als der Kalte Krieg endete, schien auch plattes Schwarz-Weiß-Denken in den Ost-West-Beziehungen obsolet geworden zu sein; zumal mit der Globalisierung Interdependenzen und Komplexität im internationalen System noch einmal dramatisch zugenommen hatten. Jetzt feiert die Einteilung der Welt in Gut und Böse wieder fröhliche Urständ.
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TTIP: Die große Fehlkalkulation
Derzeit verhandeln die EU und die USA ein transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP). Die EU-Kommission bewirbt das TTIP mit Verweis auf Wachstums-, Einkommens- und Beschäftigungszuwächse. Sie stützt sich dabei im Wesentlichen auf zwei Auswirkungsstudien, deren Ergebnisse jedoch nur von begrenzter Aussagekraft sind.
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Gestatten, Müller: Der Neue im BMZ
Selten war ein Bundestagswahlkampf thematisch so ausschließlich national ausgerichtet. Deutschland eine Insel inmitten des krisengeschüttelten Europas, inmitten von Klima-, Kriegs- und Armutskrisen? Geopolitische und weltwirtschaftliche Umbrüche kaum Thema. Die nationale Nabelschau setzt sich im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD nahtlos fort.
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Beyond Aid: Von der Wohltätigkeit zur Solidarität?
Medico international, das Frankfurter Institut für Sozialforschung, die Rosa- Luxemburg-Stiftung und die Heinrich-Böll-Stiftung veranstalteten vom 20. bis 22. Februar 2014 in Frankfurt/Main eine beeindruckende Konferenz, die "Hilfe" zutreffend kritisierte, um sie gleich wieder in einer allgemeinen Globalisierungsdebatte zu verstecken.
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Mit Syriza aus der griechischen Schuldenkrise? / Die Schwächen der Post-2015-Entwicklungsagenda

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